espc2016-wien-fwi

Als Application Developer mit Background MS Dynamics CRM, war der Umstand, dass die diesjährige European SharePoint Conference 2016 in Wien abgehalten wurde, ein Glücklicher. Ich habe die Möglichkeit, die ESPC zu besuchen, gerne angenommen und mir gleich einen Schlachtplan zurechtgelegt. Aufgrund der Vielzahl an Sessions und der interessanten Themen war dies nicht so einfach. Natürlich haben mich vorrangig jene Vorträge angezogen, die mir in der täglichen Arbeit einen Vorteil bieten. Dennoch sehe ich auch gerne über den Tellerrand hinaus und informiere mich über neue Technologien und künftige Trends.

Die Office 365 Development Plattform

Als Dienstleister versuchen wir immer unseren Kunden eine bestmögliche Arbeitsumgebung bereitzustellen. Der Kunde beauftragt meist nur das Optimieren bzw. Implementieren eines einzelnen Tools. Der Alltag sieht aber anders aus: Der Kunde benutzt im Vertrieb MS Dynamcis CRM, als Messaging Tool wird Skype oder Yammer eingesetzt und als E-Mail-Programm Microsoft Outlook. Weiterlesen

Teilen Sie diesen Beitrag:
european-sharepoint-conference-fwi

Dieses Jahr findet die European SharePoint Conference in Wien statt, womit sich ein Besuch umso mehr anbietet. Abgesehen davon wurde SharePoint 2016 veröffentlicht und in Office 365 tut sich sowieso immer etwas. Neben vielen technischen Sessions zu Azure Active Directory, SharePoint Framework und APIs, finden sich auch ein paar Sessions zu Business Themen. Ich habe für Sie ein paar interessante Punkte herausgegriffen und sie mir im Detail angesehen.

German Cloud

Datensicherheit und der Ort der Datenablage sind nach wie vor ein Dealbreaker bei Office 365. Deshalb arbeiten Microsoft und T-Systems zusammen, um die German Cloud anzubieten. Dazu werden Azure AD, Office 365 und CRM online in zwei deutschen Datenzentren von T-Systems, in Frankfurt und Magdeburg, gehostet. Somit liegen keine Daten außerhalb Deutschlands. Auch die Datenübertragung erfolgt nur zwischen dem Datenzentrum in Deutschland und ihrem Standort. Auch eine Synchronisierung für Ausfallszenarien erfolgt nur zwischen den beiden Datenzentren und nicht mit den restlichen Datenzentren von Microsoft. Weiterlesen

Teilen Sie diesen Beitrag:

Dynamics 365: So wird lizenziert!

Kategorien: CRM, Dynamics 365, ERP
Kommentare: No
dynamics365-lizenzierung-fwi

Lizenzen haben keinen Einfluss auf den Projekterfolg, ohne gibt’s aber erst gar kein Projekt.

Dynamics 365 ist der Anspruch, CRM- und ERP-Funktionalitäten in einem Paket zu vereinen. Genau dieses Paket wird tief in das Portfolio der Innovationsschmiede aus Redmond eingebettet. Denn Microsoft stellt sich den Arbeitsplatz der Zukunft so vor: Der Mitarbeiter soll zukünftig nicht mehr wissen müssen, mit welchen Werkzeugen er sein Tagesgeschäft erledigt. Ihm ist egal, ob der neue Kontakt aus dem Skype Meeting ins CRM, oder in die Outlook-Kontakte integriert wird. Die so gewonnene Zeit verbringt er stattdessen auf LinkedIn. Dank LinkedIn-Integration kann er sich, fokussiert auf seinen noch unbekannten Gesprächspartner, vorbereiten.

Warum verfolgt Microsoft diesen Ansatz? Man hat erkannt, dass derzeit „Task-Switches“ zwischen Systemen, ein großer Kostentreiber für Unternehmen sind. Bei Microsoft ist man davon überzeugt, dass Mitarbeiter 40% ihrer Arbeitszeit mit „Task-Switches“ verbringen. Das heißt bei einer Gruppe von fünf Mitarbeitern, wären zwei ganze Full Time Equivalents nicht produktiv!

Wie wird Dynamics 365 Lizenz-technisch abgebildet?

Dynamics 365 wird zwei User Typen enthalten: Den Light-User und die Full-User. Weiterlesen

Teilen Sie diesen Beitrag:

Wenn man sich in der IT-Branche ein wenig umhört, kommt man nicht daran vorbei: Agilität ist in aller Munde. Es soll viel besser sein, sein Projektvorgehen agil zu gestalten, als mit einem Wasserfall. Stimmt das? Scheitern agile Projekte nicht? Die Antwort ist ein klares Jein.

Wasserfall = Sicherheit? Agil = Unsicherheit?

Wasserfallprojekte kennt jeder. Das Projekt startet, man spezifiziert die Anforderungen, es wird entwickelt, um dann am Ende zu sehen, dass das, was man geliefert bekommt, nicht unbedingt dem entspricht, dass man sich vorgestellt hat. Trotzdem werden Softwareprojekte immer wieder als Wasserfall abgewickelt. Man kann sich jetzt fragen, warum das so ist. Wasserfallprojekte geben eine Sicherheit, die aber höchstens eine gefühlte Sicherheit ist. Man unterliegt der Illusion, dass man von Beginn an weiß, was man bekommt und wieviel man dafür bezahlt.

Agile Projekte vermitteln dem Unerfahrenen hingegen Unsicherheit. Man glaubt nicht zu wissen, was man am Ende hat. Man weiß auch nicht so recht, was es kosten wird. Die Realität zeigt uns aber, dass man das beim Wasserfall eigentlich auch nicht weiß. Der Scope verändert sich in jedem Wasserfallprojekt – Reizwort Change Request. Bei agilen Projekten werden nicht zu Beginn gleich alle Anforderungen definiert, sondern im Laufe des Projekts sukzessive ergänzt. Das bedeutet aber auch nicht, dass agile Projekte ziellos sind. Das Gegenteil ist der Fall: Agile Projekte folgen zu jeder Zeit immer der zu Projektstart definierten Produktvision. Man weiß also in welche Richtung man will und wo man am Ende stehen möchte. Weiterlesen

Teilen Sie diesen Beitrag:
multi-channel-marketing-fwi

Zu viele Köche verderben den Brei. Das kann auch bei einer Multichannel-Marketing-Strategie schnell zum Problem werden. Zu viele, nicht aufeinander abgestimmte Kanäle, stiften bei der Zielgruppe eher Verwirrung als eine durchgängige Customer Journey. Lesen Sie im Beitrag, wie Sie Online- und Offline-Marketing-Maßnahmen unter einen (einheitlichen) Hut bekommen.

Doch lassen Sie uns ganz am Anfang beginnen…

Multichannel-Marketing bezeichnet die Kommunikations- und Vertriebsstrategie von Medienunternehmen und Verlagen, Firmen oder Personen aus der Zielgruppe über unterschiedliche Kommunikations- und Vertriebsmaßnahmen zu erreichen. Dabei soll jeder Kanal richtig bespielt werden und den jeweils größten Nutzen für die Zielgruppe bringen.

Ein umfassendes Multichannel-Marketing besteht aus dem Mix von On-und Offline-Maßnahmen:

  • Online-Marketing-Maßnahmen: Suchmaschinenwerbung, Content Marketing, Display-Marketing, Social-Media-Marketing, Online-PR, E-Mail-Marketing,…
  • Offline-Marketing-Maßnahmen: Anzeigen und sonstige Print-PR, Sponsoring, Messen und Events, persönlicher Verkauf über Medienberater,…

Den gewachsenen Ansprüchen der Zielgruppe gerecht werden, schafft eine wesentliche Voraussetzung dafür, die Unternehmensziele einer Marke oder eines Medienhauses zu erreichen. Ein zentrales Tool zur Unterstützung, stellt FWI mit der CRM-Branchenlösung für Medienhäuser und Verlage zur Verfügung. Weiterlesen

Teilen Sie diesen Beitrag:
office-365-planner_fwi

In stressigen Zeiten, oder in der täglichen Mailflut verlieren wir schnell den Überblick über offene Aufgaben. To Dos gehen unter und wichtige Deadlines werden verschwitzt. Wer kennt nicht die Excel-Listen, mit denen dann versucht wird den Überblick zu behalten? Aber das war gestern… Office 365 Planner ist heute!

Simple Verwaltung von Aufgaben

Planner unterstützt das Aufgaben-Management Ihres Teams und bietet durch eine strukturierte Darstellung aller Aufgaben einen schnellen Überblick über den Stand der Dinge. Über verschiedene Ansichten ist sofort ersichtlich, in welchem Status sich Aufgaben befinden und wer welche Aufgaben zu erledigen hat. Die konfigurierbaren Buckets können Sie Ihren eigenen Prozessen anpassen und so selbst die Schritte in Ihrer Aufgabenplanung definieren. Die selbsterklärende Benutzeroberfläche von Planner, macht Erklärungen überflüssig und Sie und Ihr Team können sofort loslegen! Weiterlesen

Teilen Sie diesen Beitrag:

Wie schon in einem unserer letzten Blogbeiträge angekündigt, stellt Microsoft diesen Herbst den neuen Cloudservice Dynamics 365 vor. Wie die Verschmelzung von Dynamics ERP, Dynamics CRM und weiteren Microsoft-Services konkret aussehen wird, brennt sowohl bestehenden Usern als auch Microsoft-Neulingen unter den Fingern.

Am 11. Oktober 2016 wird die erste Neugier gestillt und ein erster Schritt zur Lösung des Geheimnisses gemacht: Microsoft bietet allen Interessierten einen First Look auf das neue Dynamics 365. Merken Sie sich den Termin vor und tauchen Sie am 11. Oktober 2016 von 20:30 – 22:00 Uhr in die Welt von Dynamics 365 ein.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, beim Einstieg über folgenden Link http://aka.ms/firstlook kommen Sie direkt zum Webinar.
Sehen Sie im Video was Sie erwartet:

 

Weiterlesen

Teilen Sie diesen Beitrag:
kpi-optimieren_fwi

Wir handeln nach den Informationen, die wir haben. Sachverhalte, die uns berichtet werden, sind die Zutaten unseres Handelns. Wenn wir Mehl, Milch, Zucker, Eier und Schokolade bekommen, werden wir Sachertorten als Ergebnis liefern. Auch wenn höher gelegene Stellen toben, es werden keine Schnitzel werden, auch mit umfassenden Schulungen nicht.

Wer Umsatz liest wird Umsatz liefern, nicht den Deckungsbeitrag optimieren. Wer Deckungsbeitrag liest wird diesen liefern, nicht das EGT optimieren. Was dem Unternehmen wichtig ist wird berichtet, gemessen und bestaunt, der Rest verwirrt nur alle Beteiligten.

Heute werden Key Performance Indikatoren (KPI) oft mit Branchenkennzahlen verwechselt. Wenn der Vertrieb den Umsatz reporten muss, wird dieser optimiert werden. Wenn die Rede von Cash-Flow und Deckungsbeitrag ist, werden diese automatisch verbessert, weil sie ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken.

KPI kann nur optimiert werden, wenn er im Einfluss des zu Steuernden liegt

Dieser Punkt schließt nahtlos an oben Gesagtes an. Eine vorgegebene Steuerungsgröße ist nur dann eine solche, wenn Sie im Einfluss des zu Steuernden liegt. Was nützt die schönste EGT-Vorgabe, wenn Umlagen unbeeinflussbar schwankend auf diese einwirken. Die Ergebnisse müssen für den Handelnden beeinflussbar sein. Der CNC-Fräser steht für die Ausschussquote gerade, der Disponent für die Termintreue, usw. Die Kumulation dieser Verantwortungen über die Werttreiber nach oben liefert die (hoffentlich gewünschten) KPI. Der CEO erklärt am Ende Cash und Ergebnis in der Hauptversammlung. Weiterlesen

Teilen Sie diesen Beitrag:
mobiler_medienberater_fwi

Medien, ganz gleich ob als Zeitung, Zeitschrift, Onlinemagazin oder Werbung im Radio und Fernsehen, bestimmen unser Leben. Wir verfolgen sie mit dem Ziel immer „up to date“ zu sein. Das Aufgabengebiet des Medienberaters ist dabei so unterschiedlich wie die einzelnen Medien, die von ihm befüllt werden.

Ein Medienberater beim Radio oder Fernsehen ist hauptsächlich für den Verkauf von Werbezeiten zuständig. Ist er hingegen bei Zeitungen, Zeitschriftenverlagen oder auch Onlinemagazinen beschäftigt, besteht seine Hauptaufgabe darin, den Kunden eine umfassende Medienberatung für Online- oder Print-Anzeigen zu geben. Hier ist er weiters für den Verkauf von Anzeigen für Werbekunden zuständig. Oft sind Medienberater auch für eine komplette Werbekampagne des Kunden verantwortlich. Sie planen und realisieren Marketing- und Medienkonzepte und arbeiten als Mittelsmann zwischen der Marktforschung und den Redaktionen.

Das richtige Angebot für jeden Kunden finden

Aufgrund der immer feineren Werbebudget-Granulierung von Unternehmen muss man als Medienberater in der Lage sein, einen entsprechenden Mix an Werbeformen und -produkten für unterschiedliche Kanäle anzubieten.

Eine individuelle Beratung beim Kunden ist unabdingbar. Der Verkauf der Medienplätze findet beim Kunden vor Ort statt und nicht im Büro des Beraters. Hierfür sind hohe Flexibilität und Mobilität erforderlich, denn die Medienberater nehmen natürlich viele Termine wahr. Die Zeiten, in denen sich die Medienberater Budgets „bei den Kunden abgeholt haben“ sind vorbei. Weiterlesen

Teilen Sie diesen Beitrag:
microsoft-bi-bei-sap-fwi

Die Umsetzung von Business Intelligence Lösungen bei SAP-Anwenderunternehmen beschäftigt mich seit mittlerweile über 10 Jahren. Gerade im letzten Jahr ist ein massives Interesse bei diesen Unternehmen für umfassende Microsoft BI-Lösungen aufgekommen.

Ein Blick über den SAP-Tellerrand hinaus

Ein über den SAP-Tellerrand hinausblicken in diesem Anwenderkreis habe ich in der Vergangenheit einige Male beobachtet. Die erste mir bekannte Welle war mit MIS ALEA (heute Infor PM10), welche die erste wirklich „einfache“ BI-Lösung auf den breiten Markt brachten. Einige Jahre später folgten eher auf Frontendseite Qliktec und neuerdings Tableau, die es verstanden gerade Fachabteilungen zu begeistern. Irgendwann zwischen MIS ALEA und Qliktec etablierte Microsoft den MS SQL Server (Analysis Server) als verbreitete schlanke Datenbankapplikation im Backend. Weiterlesen

Teilen Sie diesen Beitrag:
 
Zur Werkzeugleiste springen