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Spring Release Dynamics 365 FWI

In den letzten Wochen und Monaten war es schwer Microsofts Innovationsfeuerwerk und allen Änderungen und Entwicklungen zu folgen. Selbst für etablierte Partner mit viel Erfahrung wie uns war diese Zeit eine Herausforderung und forderte vor allem in der Produktentwicklung viel Flexibilität und Investment.

Produkte wurden umbenannt, zusammengeführt, in Apps aufgespaltet, technisch redesigned oder neu vermarktet. Von unseren Kunden wissen wir, dass es für den Enduser beinahe unmöglich war ohne engem Kontakt zum Microsoft Partner den Überblick in der Dynamics 365-Welt zu behalten. Umso mehr freut es uns, dass mit dem letzten Dynamics 365 Release ein Meilenstein erreicht wurde mit dem langsam Ruhe einkehrt. Mit Ruhe meine ich keineswegs, dass die Innovativität abnimmt oder die funktionale Weiterentwicklung reduziert wird sondern, dass die Neuorganisation die Microsoft im Dynamics-Produktportfolio vorgenommen hat nun zu einem Ende kommt.

Auf der stabilen Dynamics 365-Basis liegt der Fokus nun nicht mehr im Upgrade bestehender Funktionalitäten und darin die Produkte technisch zu erneuern, sondern in der Weiterentwicklung und Optimierung selbiger. Ursprünglich wurde dieses Release als Spring Release angekündigt und hätte im Frühling geliefert werden sollen. Da mit diesem Release aber wesentliche Neuerungen geliefert wurden, die erst Beta-Programme und Pilotbetriebe durchlaufen mussten, hat Microsoft den Frühling bis in den Juli ausgedehnt. Für uns kein Problem, da wir dadurch mehr Zeit hatten uns darauf vorzubereiten und unsere D365-Produkte upzugraden. Man munkelt bereits, dass das angekündigte Fall Release ein Weihnachtgeschenk werden könnte.

Was ist jetzt alles Dynamics 365?

Einer der aktuell letzten Schritte den Microsoft auf ihrem Weg in die Dynamics 365-Welt getätigt hat, war eine einheitliche Namensgebung der unterschiedlichen Produkte. Heißt jetzt alles Dynamics 365? Ja, aber mit ein wenig Erklärung ist die Namensgebung nachvollziehbar und logisch. Der Fokus wird auf die Dynamics 365 Suite gelegt, weg von einzelnen Funktionssilos wie CRM und ERP. Mit einer konsistenten Namensgebung wird das Angebot weiter in Prozessbereiche, so genannten Business Apps unterteilt. Dynamics 365 wird grundsätzlich in zwei Editionen unterschieden: Weiterlesen

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ueberblick-office365-fwi

Haben Sie inzwischen den Überblick verloren? Oder sind sie generell erst beim Einstieg in das Thema Office 365 und möchten wissen, was alles dahintersteckt?

Seit der ersten Vorstellung hat sich bei Office 365 viel getan. Alle paar Monate kommen neue Tools hinzu und neue Features werden fast im Monatsrythmus gelauncht. Da verliert man schnell den Überblick, wenn man nicht ständig am Laufenden bleibt. Auch für uns als FWI ist es manchmal schwierig nichts zu verpassen. Also wie kompliziert ist es dann erst für jemanden, der (noch) nicht in der Microsoft Welt lebt?

In diesem Blogbeitrag gebe ich Ihnen einen Überblick über Änderungen und Neuerungen in Office 365. Auf die Details der einzelnen Tools wird dann in eigenen Blogbeiträgen eingegangen, bzw. gibt es für einige dieser Apps schon Beiträge.

Teams

Microsoft Teams ist ein Kommunikations- und Collaborations-Tool, welches im November 2016 vorgestellt wurde. Dabei legt Microsoft Teams den Fokus auf Chat-basierte Kommunikation. Durch den Einsatz von Microsoft Teams lässt sich die Kommunikation innerhalb von Projektteams vereinfachen und, im Vergleich zu E-Mails, beschleunigen. Damit stellt Microsoft Teams ein direktes Pendant zu Trello dar.

Aber Microsoft Teams kann nicht nur als Team-Chat verwendet werden, sondern bietet auch die Möglichkeit, je nach Bedarf, SharePoint-Dokumentenbibliotheken, OneDrive-Ordner, Notizbücher aus OneNote, Planner, Wikis oder eine beliebige Website einzubinden. Damit lassen sich all jene Tools, die Sie für die Zusammenarbeit brauchen beliebig verknüpfen.

Microsoft Teams gibt es als Web App, als App für Windows und Apps für Android und iOS. Somit steht Microsoft Teams auf allen Plattformen zur Verfügung und kann jederzeit und überall genutzt werden. Weiterlesen

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DSGVO-Recht-auf-Auskunft-fwi

In der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind nicht nur die Pflichten enthalten, die Unternehmen zu erfüllen haben, um personenbezogene Daten von Bürgern der Europäischen Union verarbeiten zu dürfen. Die DSGVO enthält auch die Rechte, die betroffene Personen (landläufig meist als „Konsumenten“ bezeichnet) haben. Dazu zählt auch das Recht auf Auskunft.

Unternehmen muss Konsument über alle Daten Auskunft geben

Eine betroffene Person hat das Recht von einem Unternehmen Auskunft zu bekommen, ob Daten über sie gespeichert sind. Wenn das der Fall ist, muss das Unternehmen auch diese Daten herausgeben. Es reichen hier nicht die persönlichen Daten (Name, Adresse, Telefonnummer, …) sondern auch alle in diesem Zusammenhang gespeicherten Informationen, also sozusagen das gesamte Profil, das im Laufe der Zeit in den meisten Unternehmenssystemen entsteht, d. h. beispielsweise Einkäufe, Anrufe bei der Kundenbetreuung, gespeicherte Interessen, etc.. Zusätzlich müssen auch die Verarbeitungszwecke, die Informationen über eine allfällige Weiterleitung an Dritte und noch einige Daten mehr retourniert werden.

„Datensilos“ erschweren das Thema

In vielen Unternehmen gibt es dazu die Problematik, dass diese Daten in unterschiedlichen „Datensilos“ gespeichert sind, die nicht immer miteinander verbunden sind, z. B. einem Webshop, dem Kundenbetreuungssystem, der Finanzbuchhaltung, etc.. Hier fehlt also der „single point of truth“ und die Informationen müssen aufwändig aus den verschiedenen Systemen zusammen gesucht werden.

Hierzu einen effizienten Prozess zu finden ist wichtig, da die Beantwortung der Auskunftsanfrage unentgeltlich erfolgen muss (zumindest bei der ersten Anfrage dieser Person). Die Auskunft muss in einer Zeitspanne von einem Monat erfolgen. Weiterlesen

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Digitalisierung-fwi

Bis vor einigen Jahren habe ich als Trainer meines Faustballteams die Spielerpässe ausgedruckt und dem Schiedsrichter zur Verifizierung meiner Akteure vorgelegt. Heute passiert das alles online. Kein Vergessen der Pässe mehr und daher keine Strafverifizierungen aus dem Grund.

Ein einfaches Beispiel der Digitalisierung? Keine Rocket Science jedenfalls, wie Digitalisierung im Allgemeinen. Auf Wikipedia finden wir folgende Erklärung: „Der Begriff Digitalisierung bezeichnet allgemein die Veränderungen von Prozessen, Objekten und Ereignissen die bei einer zunehmenden Nutzung digitaler Geräte erfolgt.“ Weiterlesen

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einwilligungerklaerung-dsgvo-fwi

Um Daten von Personen verarbeiten zu dürfen, muss die sogenannte „Rechtmäßigkeit der Verarbeitung“ vorliegen. Eine Möglichkeit zur Erlangung der Rechtmäßigkeit ist das Einholen einer entsprechenden Einwilligung bei der betroffenen Person.

Eine Einwilligung ist auch in den meisten Fällen notwendig, um mit der betroffenen Person telefonisch oder via E-Mail Kontakt aufzunehmen. Dies ist nicht direkt ein Datenschutzthema sondern wird in Österreich durch das Telekommunikationsgesetz bzw. in Deutschland durch das Telemediengesetz geregelt. Mit der kommenden ePrivacy Verordnung der EU wird auch dieser Bereich europaweit geregelt. Die bisher existierenden Entwürfe enthalten ebenfalls die Forderung zur Einwilligung durch die betroffene Person.

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eXtreme365: Neues von Microsoft

Kategorien: CRM, News
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extreme365-lisbon

Auch heuer waren wir wieder auf der eXtreme unterwegs, diesmal mit neuem Namen eXtreme365 im schönen Lissabon. Gestartet haben ein Kollege und ich bereits am Sonntag mit dem Training zu Dynamics 365 Portals. Dabei haben wir einen guten Überblick über die Möglichkeiten von Portals bekommen und hatten auch Gelegenheit uns selbst mit den neuen Features vertraut zu machen.

Portals bieten die Möglichkeit Websites für Kunden oder Partner zur Verfügung zu stellen. Damit ist es möglich Daten direkt aus Dynamics 365 anzuzeigen oder zu bearbeiten. Natürlich kann hier ein eigenes Sicherheitskonzept hinterlegt werden, damit z. B. ein Kunde nur seine Anfragen sehen kann. Weiters werden alle Portal Informationen, wie Texte, Bilder oder Formatierungen, direkt im Dynamics 365 abgelegt, somit sind diese auch gesichert und im Bedarfsfall durch ein Backup einspielbar. Hier ein Überblick welche Portals es zurzeit gibt und welche Funktionen diese bereits im Standard beinhalten:

portal solutions Weiterlesen

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datenschutzgrundverordnung-fwi

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wird von vielen Juristen und Datenschutzexperten als eines der wichtigsten EU-Gesetze der letzten 10 Jahre bezeichnet. Ihr Einfluss auf die Art wie Unternehmen in Zukunft mit personenbezogenen Daten arbeiten, kann erst langsam abgeschätzt werden.

Klar ist, dass die Vorgaben der DSGVO auch erheblichen Einfluss auf die organisatorischen Prozesse eines Unternehmens haben. Und auch auf die Art und Weise wie, woher und zu welchem Zweck personenbezogene Daten erfasst und verarbeitet werden.

Zuallererst eine Begriffsbestimmung: Was sind eigentlich personenbezogene Daten?

In der DSGVO (Artikel 4) sind personenbezogene Daten als „alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare [lebende] natürliche Person beziehen“ definiert. Somit ist praktisch jede Kundendatenbank, jeder Online-Shop, jedes Newsletter-System, etc., welche Daten von Bürgern der Europäischen Union verwalten, von der DSGVO betroffen. Dies unabhängig davon, wo die Verarbeitung stattfindet oder in welchem Land das verarbeitende Unternehmen seinen Sitz hat.

In vielen Kundendatenbanken ist die Datenqualität ein dauerndes und schwieriges Thema. Daten werden von verschiedenen Personen erfasst, teilweise von den Kunden in Web-Shops selbst eingegeben und dann automatisch in das System importiert. Eingaberichtlinien sind nicht vorhanden oder werden nicht eingehalten, Schreibweisen von Adressen variieren, Dubletten werden angelegt, alte Datensätze werden nicht entfernt, etc.

Die „richtige“ Datenbank

Die Grundsätze für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten, die in Artikel 5 der DSGVO definiert sind und deren Missachtung mit Strafen bis 4% des Jahresumsatzes eines Unternehmens geahndet werden, verlangen u.a., dass für personenbezogene Daten die „Richtigkeit“ erfüllt ist. Eine „richtige“ Datenbank Weiterlesen

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FWI_dsgvo

Am 27. April 2016 wurde vom Europäischen Parlament in Straßburg relativ unbemerkt von der Öffentlichkeit ein Gesetz verabschiedet, das massiven Einfluss auf Unternehmen haben und die Rechte von Konsumenten stärken wird: die EU Datenschutzgrundverordnung (Verordnung 679/2016), abgekürzt DSGVO (oder GDPR in englischen Publikationen für „General Data Protection Regulation“).

Der Verabschiedung dieses Gesetzes ging ein langer Diskussionsprozess voraus. Der Trilog aus Experten und Mitgliedern des Europäischen Parlaments, der EU-Kommission und des Europäischen Rates hatte die Aufgabe die Anforderungen, Wünsche und Bedenken der EU-Mitgliedsstaaten, der Industrie und  diverser Bürgerrechtsorganisationen mit den EU-Rechtsgrundlagen, der technischen Entwicklung und den jüngsten Enthüllungen über missbräuchliche Datenverwendung (Stichwort Edward Snowden) in Einklang zu bringen.

Das Ergebnis ist ein fast 90 Seiten langes Rechtsdokument aus mehr als 170 erklärenden Erwägungsgründen und 99 Gesetzesartikeln, das hier in allen Amtssprachen der EU eingesehen werden kann.

Die im Gesetz definierten sehr hohen Strafen von bis zu 20 Millionen Euro oder 4% des globalen Jahresumsatzes eines Unternehmens (es zählt der jeweils höhere Wert!) zeigen den Stellenwert, der dem Thema Datenschutz gegeben wird. Weiterlesen

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office-365-planner_fwi

In stressigen Zeiten, oder in der täglichen Mailflut verlieren wir schnell den Überblick über offene Aufgaben. To Dos gehen unter und wichtige Deadlines werden verschwitzt. Wer kennt nicht die Excel-Listen, mit denen dann versucht wird den Überblick zu behalten? Aber das war gestern… Office 365 Planner ist heute!

Simple Verwaltung von Aufgaben

Planner unterstützt das Aufgaben-Management Ihres Teams und bietet durch eine strukturierte Darstellung aller Aufgaben einen schnellen Überblick über den Stand der Dinge. Über verschiedene Ansichten ist sofort ersichtlich, in welchem Status sich Aufgaben befinden und wer welche Aufgaben zu erledigen hat. Die konfigurierbaren Buckets können Sie Ihren eigenen Prozessen anpassen und so selbst die Schritte in Ihrer Aufgabenplanung definieren. Die selbsterklärende Benutzeroberfläche von Planner, macht Erklärungen überflüssig und Sie und Ihr Team können sofort loslegen! Weiterlesen

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Wie schon in einem unserer letzten Blogbeiträge angekündigt, stellt Microsoft diesen Herbst den neuen Cloudservice Dynamics 365 vor. Wie die Verschmelzung von Dynamics ERP, Dynamics CRM und weiteren Microsoft-Services konkret aussehen wird, brennt sowohl bestehenden Usern als auch Microsoft-Neulingen unter den Fingern.

Am 11. Oktober 2016 wird die erste Neugier gestillt und ein erster Schritt zur Lösung des Geheimnisses gemacht: Microsoft bietet allen Interessierten einen First Look auf das neue Dynamics 365. Merken Sie sich den Termin vor und tauchen Sie am 11. Oktober 2016 von 20:30 – 22:00 Uhr in die Welt von Dynamics 365 ein.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, beim Einstieg über folgenden Link http://aka.ms/firstlook kommen Sie direkt zum Webinar.
Sehen Sie im Video was Sie erwartet:

 

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