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DSGVO-Recht-auf-Auskunft-fwi

In der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind nicht nur die Pflichten enthalten, die Unternehmen zu erfüllen haben, um personenbezogene Daten von Bürgern der Europäischen Union verarbeiten zu dürfen. Die DSGVO enthält auch die Rechte, die betroffene Personen (landläufig meist als „Konsumenten“ bezeichnet) haben. Dazu zählt auch das Recht auf Auskunft.

Unternehmen muss Konsument über alle Daten Auskunft geben

Eine betroffene Person hat das Recht von einem Unternehmen Auskunft zu bekommen, ob Daten über sie gespeichert sind. Wenn das der Fall ist, muss das Unternehmen auch diese Daten herausgeben. Es reichen hier nicht die persönlichen Daten (Name, Adresse, Telefonnummer, …) sondern auch alle in diesem Zusammenhang gespeicherten Informationen, also sozusagen das gesamte Profil, das im Laufe der Zeit in den meisten Unternehmenssystemen entsteht, d. h. beispielsweise Einkäufe, Anrufe bei der Kundenbetreuung, gespeicherte Interessen, etc.. Zusätzlich müssen auch die Verarbeitungszwecke, die Informationen über eine allfällige Weiterleitung an Dritte und noch einige Daten mehr retourniert werden.

„Datensilos“ erschweren das Thema

In vielen Unternehmen gibt es dazu die Problematik, dass diese Daten in unterschiedlichen „Datensilos“ gespeichert sind, die nicht immer miteinander verbunden sind, z. B. einem Webshop, dem Kundenbetreuungssystem, der Finanzbuchhaltung, etc.. Hier fehlt also der „single point of truth“ und die Informationen müssen aufwändig aus den verschiedenen Systemen zusammen gesucht werden.

Hierzu einen effizienten Prozess zu finden ist wichtig, da die Beantwortung der Auskunftsanfrage unentgeltlich erfolgen muss (zumindest bei der ersten Anfrage dieser Person). Die Auskunft muss in einer Zeitspanne von einem Monat erfolgen. Weiterlesen

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Digitalisierung-fwi

Bis vor einigen Jahren habe ich als Trainer meines Faustballteams die Spielerpässe ausgedruckt und dem Schiedsrichter zur Verifizierung meiner Akteure vorgelegt. Heute passiert das alles online. Kein Vergessen der Pässe mehr und daher keine Strafverifizierungen aus dem Grund.

Ein einfaches Beispiel der Digitalisierung? Keine Rocket Science jedenfalls, wie Digitalisierung im Allgemeinen. Auf Wikipedia finden wir folgende Erklärung: „Der Begriff Digitalisierung bezeichnet allgemein die Veränderungen von Prozessen, Objekten und Ereignissen die bei einer zunehmenden Nutzung digitaler Geräte erfolgt.“ Weiterlesen

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einwilligungerklaerung-dsgvo-fwi

Um Daten von Personen verarbeiten zu dürfen, muss die sogenannte „Rechtmäßigkeit der Verarbeitung“ vorliegen. Eine Möglichkeit zur Erlangung der Rechtmäßigkeit ist das Einholen einer entsprechenden Einwilligung bei der betroffenen Person.

Eine Einwilligung ist auch in den meisten Fällen notwendig, um mit der betroffenen Person telefonisch oder via E-Mail Kontakt aufzunehmen. Dies ist nicht direkt ein Datenschutzthema sondern wird in Österreich durch das Telekommunikationsgesetz bzw. in Deutschland durch das Telemediengesetz geregelt. Mit der kommenden ePrivacy Verordnung der EU wird auch dieser Bereich europaweit geregelt. Die bisher existierenden Entwürfe enthalten ebenfalls die Forderung zur Einwilligung durch die betroffene Person.

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eXtreme365: Neues von Microsoft

Kategorien: CRM, News
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extreme365-lisbon

Auch heuer waren wir wieder auf der eXtreme unterwegs, diesmal mit neuem Namen eXtreme365 im schönen Lissabon. Gestartet haben ein Kollege und ich bereits am Sonntag mit dem Training zu Dynamics 365 Portals. Dabei haben wir einen guten Überblick über die Möglichkeiten von Portals bekommen und hatten auch Gelegenheit uns selbst mit den neuen Features vertraut zu machen.

Portals bieten die Möglichkeit Websites für Kunden oder Partner zur Verfügung zu stellen. Damit ist es möglich Daten direkt aus Dynamics 365 anzuzeigen oder zu bearbeiten. Natürlich kann hier ein eigenes Sicherheitskonzept hinterlegt werden, damit z. B. ein Kunde nur seine Anfragen sehen kann. Weiters werden alle Portal Informationen, wie Texte, Bilder oder Formatierungen, direkt im Dynamics 365 abgelegt, somit sind diese auch gesichert und im Bedarfsfall durch ein Backup einspielbar. Hier ein Überblick welche Portals es zurzeit gibt und welche Funktionen diese bereits im Standard beinhalten:

portal solutions Weiterlesen

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datenschutzgrundverordnung-fwi

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wird von vielen Juristen und Datenschutzexperten als eines der wichtigsten EU-Gesetze der letzten 10 Jahre bezeichnet. Ihr Einfluss auf die Art wie Unternehmen in Zukunft mit personenbezogenen Daten arbeiten, kann erst langsam abgeschätzt werden.

Klar ist, dass die Vorgaben der DSGVO auch erheblichen Einfluss auf die organisatorischen Prozesse eines Unternehmens haben. Und auch auf die Art und Weise wie, woher und zu welchem Zweck personenbezogene Daten erfasst und verarbeitet werden.

Zuallererst eine Begriffsbestimmung: Was sind eigentlich personenbezogene Daten?

In der DSGVO (Artikel 4) sind personenbezogene Daten als „alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare [lebende] natürliche Person beziehen“ definiert. Somit ist praktisch jede Kundendatenbank, jeder Online-Shop, jedes Newsletter-System, etc., welche Daten von Bürgern der Europäischen Union verwalten, von der DSGVO betroffen. Dies unabhängig davon, wo die Verarbeitung stattfindet oder in welchem Land das verarbeitende Unternehmen seinen Sitz hat.

In vielen Kundendatenbanken ist die Datenqualität ein dauerndes und schwieriges Thema. Daten werden von verschiedenen Personen erfasst, teilweise von den Kunden in Web-Shops selbst eingegeben und dann automatisch in das System importiert. Eingaberichtlinien sind nicht vorhanden oder werden nicht eingehalten, Schreibweisen von Adressen variieren, Dubletten werden angelegt, alte Datensätze werden nicht entfernt, etc.

Die „richtige“ Datenbank

Die Grundsätze für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten, die in Artikel 5 der DSGVO definiert sind und deren Missachtung mit Strafen bis 4% des Jahresumsatzes eines Unternehmens geahndet werden, verlangen u.a., dass für personenbezogene Daten die „Richtigkeit“ erfüllt ist. Eine „richtige“ Datenbank Weiterlesen

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FWI_dsgvo

Am 27. April 2016 wurde vom Europäischen Parlament in Straßburg relativ unbemerkt von der Öffentlichkeit ein Gesetz verabschiedet, das massiven Einfluss auf Unternehmen haben und die Rechte von Konsumenten stärken wird: die EU Datenschutzgrundverordnung (Verordnung 679/2016), abgekürzt DSGVO (oder GDPR in englischen Publikationen für „General Data Protection Regulation“).

Der Verabschiedung dieses Gesetzes ging ein langer Diskussionsprozess voraus. Der Trilog aus Experten und Mitgliedern des Europäischen Parlaments, der EU-Kommission und des Europäischen Rates hatte die Aufgabe die Anforderungen, Wünsche und Bedenken der EU-Mitgliedsstaaten, der Industrie und  diverser Bürgerrechtsorganisationen mit den EU-Rechtsgrundlagen, der technischen Entwicklung und den jüngsten Enthüllungen über missbräuchliche Datenverwendung (Stichwort Edward Snowden) in Einklang zu bringen.

Das Ergebnis ist ein fast 90 Seiten langes Rechtsdokument aus mehr als 170 erklärenden Erwägungsgründen und 99 Gesetzesartikeln, das hier in allen Amtssprachen der EU eingesehen werden kann.

Die im Gesetz definierten sehr hohen Strafen von bis zu 20 Millionen Euro oder 4% des globalen Jahresumsatzes eines Unternehmens (es zählt der jeweils höhere Wert!) zeigen den Stellenwert, der dem Thema Datenschutz gegeben wird. Weiterlesen

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office-365-planner_fwi

In stressigen Zeiten, oder in der täglichen Mailflut verlieren wir schnell den Überblick über offene Aufgaben. To Dos gehen unter und wichtige Deadlines werden verschwitzt. Wer kennt nicht die Excel-Listen, mit denen dann versucht wird den Überblick zu behalten? Aber das war gestern… Office 365 Planner ist heute!

Simple Verwaltung von Aufgaben

Planner unterstützt das Aufgaben-Management Ihres Teams und bietet durch eine strukturierte Darstellung aller Aufgaben einen schnellen Überblick über den Stand der Dinge. Über verschiedene Ansichten ist sofort ersichtlich, in welchem Status sich Aufgaben befinden und wer welche Aufgaben zu erledigen hat. Die konfigurierbaren Buckets können Sie Ihren eigenen Prozessen anpassen und so selbst die Schritte in Ihrer Aufgabenplanung definieren. Die selbsterklärende Benutzeroberfläche von Planner, macht Erklärungen überflüssig und Sie und Ihr Team können sofort loslegen! Weiterlesen

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Wie schon in einem unserer letzten Blogbeiträge angekündigt, stellt Microsoft diesen Herbst den neuen Cloudservice Dynamics 365 vor. Wie die Verschmelzung von Dynamics ERP, Dynamics CRM und weiteren Microsoft-Services konkret aussehen wird, brennt sowohl bestehenden Usern als auch Microsoft-Neulingen unter den Fingern.

Am 11. Oktober 2016 wird die erste Neugier gestillt und ein erster Schritt zur Lösung des Geheimnisses gemacht: Microsoft bietet allen Interessierten einen First Look auf das neue Dynamics 365. Merken Sie sich den Termin vor und tauchen Sie am 11. Oktober 2016 von 20:30 – 22:00 Uhr in die Welt von Dynamics 365 ein.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, beim Einstieg über folgenden Link http://aka.ms/firstlook kommen Sie direkt zum Webinar.
Sehen Sie im Video was Sie erwartet:

 

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dynamics_365

Auf der Worldwide Partner Conference verkündete Microsoft, dass die bislang getrennt angebotenen online ERP– und CRM-Lösungen mit weiteren Diensten zu einem gemeinsamen Cloud-Service verschmelzen: Dynamics 365.

Obwohl Dynamics 365 laut Microsoft im Herbst 2016 auf den Markt kommen soll, sind noch nicht sehr viele Details zum neuen Angebot bekannt. Alles was wir wissen, wollen wir Ihnen aber natürlich zur Verfügung stellen und Sie laufend über unseren Blog informieren:

Einfache Formel: Dynamics ERP + Dynamics CRM + Services = Dynamics 365

Die bislang isolierten CRM– und ERP-Applikationen werden in Dynamics 365 eine gemeinsame Heimat finden. Für alle Kernprozesse in Unternehmen, beispielsweise Finanz, Customer Service und Sales, werden eigene Apps zur Verfügung gestellt. Microsoft ERP und CRM verschmelzen in Dynamics 365, die volle Power und Produktivität bringen IoT Services, Cortana Intelligence, Office 365, Power BI und auch 3rd Party Business Applications. Weiterlesen

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FWI will´s wissen! – Unsere Bloginitiative

Kategorien: FWI Gruppe, News
Kommentare: 5
fwi-wills-wissen

Hier im Blog beschäftigen wir uns mit aktuellen Themen und Trends zu Business Applikationen und der IT-Welt. Natürlich kommen Neuigkeiten zu Ihren eingesetzten Produkten, egal ob ERP, CRM, Business Intelligence, SharePoint oder Office 365, auch nicht zu kurz. Denn genau Ihnen sollte unser Blog als Inspirationsquelle, Ideengeber und Denkanstoß dienen. Deshalb haben wir die Initiative „FWI will´s wissen“ ins Leben gerufen. Wir möchten von Ihnen wissen, welche Themen Sie interessieren.

Wie kann ich meine Themen anbringen?

1. Brainstorming: Überlegen Sie sich, welche Themen aus der IT-Welt Sie interessieren bzw. für Ihr Unternehmen gerade von Relevanz sind. Das kann alle Bereiche betreffen:
– Trendthemen wie das Internet of Things und Industrie 4.0
– Produkte/Features/Tipps & Tricks zu ERP, CRM, Business Intelligence, SharePoint und Office 365
– IT-Projektmethodiken
– Zukunftstrends in der Business IT
– …

2. Veröffentlichung: Posten Sie Ihre Wunschthemen als Kommentar unter diesen Blogbeitrag. Weiterlesen

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