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Unternehmen im Bereich der Medien stehen heute häufig unter enormen Druck. Nicht nur durch Konkurrenz aus der digitalen Welt – also Google und Co. – sondern auch durch lokale Wettbewerber. Um dieser Konkurrenz erfolgreich zu begegnen, ist es für Medienunternehmen zunehmend wichtig, Kontrolle über die im Unternehmen vorhandene Information zu gewinnen. CRM im Verlagswesen kann hier die entscheidenden Meter Vorsprung bringen.

Ein gutes Beispiel dafür, wie in einem hochkompetitiven Umfeld mit Erfolg Kunden gehalten und gewonnen werden können, ist die Westdeutsche Zeitung. Angesiedelt in der Städtelandschaft Düsseldorf, Wuppertal und Krefeld, ist die Westdeutsche Zeitung eine der großen Regionalzeitungen in Deutschland, mit einer täglichen Druckausgabe von 80.000 Exemplaren. Das Medien-Unternehmen produziert dabei jeweils acht Lokalausgaben, um die regionale Nähe und lokale Kompetenz sicher zu stellen. Neben dem „Flaggschiff“ Westdeutsche Zeitung und dem Boulevard-Blatt Düsseldorf Express bietet das Medien-Haus eine breite Palette publizistischer Leistungen an.

Das Unternehmen stand vor einigen Jahren vor der Herausforderung, die eigenen Adressdaten unter Kontrolle zu bringen. Diese sind eine wichtige Grundvoraussetzung für die korrekte Planung des Abonnenten-Vertriebs. Dieser wiederum ist wichtiger Teil des gesamten Zeitungsvertriebs, da Abonnements die Auflage mit planbaren Erlösen versorgen. Zu dem Zeitpunkt gab es im Unternehmen kein echtes CRM, stattdessen wurde mit Excel-Listen und externen Dienstleistern gearbeitet. Was dazu führte, dass wichtige Kundendaten im Haus nicht greifbar waren. Weiterlesen

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Komplexe Formeln und Logiken, millionenschwere Projektvolumen sowie eine Kalkulations-Lösung, die angesichts der Tabellengröße in Schwierigkeiten kommt – vor dieser Situation stand das Siemens Kompetenzzentrum für Schienenfahrzeug-Fahrwerke. Mit einer durchdachten und effizienten Business Intelligence Lösung sorgte FWI dafür, dass die Probleme nun der Vergangenheit angehören.

Ob Straßen- oder U-Bahn, Hochgeschwindigkeitszüge oder Lokomotiven, allen gemein ist, dass diese Schienenfahrzeuge ein Fahrwerk benötigen. Die Entwicklung und Produktion entsprechender Fahrwerke ist Kernkompetenz des Weltkompetenzzentrums für Fahrwerke der globalen Schienenfahrzeug-Industrie, welches die Siemens AG Österreich in Graz betreibt.

Probleme durch fehlende Business Intelligence

Die Dauer eines derartigen Projekts beträgt zwischen einem und zehn Jahren, daher werden im Werk parallel sehr viele Geschäftsfälle betreut. Was eine große Anzahl von laufenden umfangreichen Kalkulationen mit sich bringt. In der Vergangenheit setzte der Konzern Microsofts Excel ein, welches allerdings mit der Zeit an seine Grenzen stieß. Zudem konnten Außenstehende nur schwer Einblick in die Berechnungen erhalten.

So wurden die Kalkulationen für die Großprojekte damit durchgeführt, wobei es aber immer häufiger vorkam, dass Versionen nicht mehr abgespeichert werden konnten. Wodurch die Gefahr bestand, Daten zu verlieren. Als Office Programm ist Excel nicht für Berechnungen mit hochkomplexen Formeln und Verknüpfungen konzipiert, ab einer gewissen Größe der Tabellen ist schlicht die Leistungsgrenze erreicht.

Aufgrund der offenen Excel-Konzeption stand es zudem jedem Kalkulanten frei, seinen Tabellenaufbau zu verändern, was dazu führte, dass die Kalkulationen unterschiedlich strukturiert waren. So fiel es schwer, Vergleiche anzustellen. Weiterlesen

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Mit dem CRM-Projekt verfolgte Synthesa das primäre Ziel, ein CRM-System für den Außendienst einzuführen, das den Angebots- und Reklamationsprozess abbildet. Dabei waren die Integration von Artikelstämmen, Offline-Szenarien und vor allem die Performance sowie Usability des Systems als zentrale Ziele hervorzuheben.

Synthesa hatte schon vor der FWI Microsoft Dynamics CRM im Einsatz. Das System wurde jedoch vom Außendienst nicht genutzt, da die Handhabung des Angebotsprozesses nicht praktikabel war. Synthesa fühlte sich vom vorherigen Partner nicht ausreichend beraten und wollte aufgrund der Unzufriedenheit mit der Lösung einen Neuanfang starten. Man machte sich auf die Suche nach einem neuen CRM-Partner. FWI konnte durch Kompetenz, qualitative Lösungsansätze und Hemdsärmeligkeit punkten. Weiterlesen

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Woran denken Sie, wenn Sie an die Logistikbranche denken? LKW, Schiffe, Flugzeuge oder den UPS-Mann? Das ist alles richtig. Manche Unternehmen decken sogar eine Vielzahl dieser Bilder in einem Unternehmen ab. Das zeigt wie heterogen schon alleine die Geschäftsfelder in der Logistik sind. Was kann CRM zur Bewältigung dieser Herausforderungen beitragen?

Unterschiedliche Prozesse – unterschiedlicher Zeitdruck für Vertrieb und Kundenbetreuung

Durch die Unterscheidung nach Tagespreis-Angeboten halten Angebote meist nicht länger als ein paar Stunden. Wenn überhaupt. Spricht man von sogenannten Tendern bzw. Ausschreibungen sind Verkaufszyklen erheblich länger und komplexer. So kann es in diesem Fall sein, dass ein Markenartikler den Transport der Waren von der Produktionsstätte bzw. vom Lager zum Kunden für einen längeren Zeitraum vergibt. Beispielsweise für mehrere Jahre. Meist werden solche Ausschreibungen über Online-Verfahren abgewickelt und sind nach 3 bis 4 Wochen wieder vorbei. Die Frist wird vom Kunden vorgegeben. Was hier besonders deutlich wird, ist die Heterogenität der Branche durch Prozesse, Auftragsformen und Verkaufszyklen. Die Kundenbetreuung sollte zudem in die Lage versetzt werden, dem Kunden in Echtzeit Auskunft darüber zu geben, wo sich seine Lieferung oder Sendung gerade befindet. Weiterlesen

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Fischer Sports und OntargIT berichten über die erfolgreiche Automatisierung der Skiherstellung in der ukrainischen Skifabrik in Mukatschewo, basierend auf Microsoft Dynamics AX 2012 R2.

„Für einen Produktionsbetrieb ist es äußerst wichtig, die verfügbaren Ressourcen maximal auszunutzen und dabei die nachhaltige hohe Qualität der hergestellten Produkte zu sichern. Durch den Einsatz von Microsoft Dynamics AX 2012 konnten wir diese Aufgabe perfekt lösen“, so Sergej Rusin, Leiter der Abteilung für Analytik und Normprüfung in Fischer Mukatschewo.

Dabei wurde die Ski- und Furnierplattenproduktion durch einheitliche Planung unter Reduzierung der Produktionskapazitäten automatisiert und damit konnte auch die Dauer der Umrüstarbeiten und die Ausfallzeiten verringert werden. Eine Kontrolle der Teilprodukte, Qualitätskontrolle an allen Stellen des Produktionsprozesses, sowie Lager- und Finanzverwaltung wurden sichergestellt.

„Die umfangreichen Funktionen von Microsoft Dynamics AX 2012 R2 und das gemeinsame Team bestehend aus OntargIT, Fischer Sports (Österreich, Ukraine) und FWI Information Technology ermöglichten es, die Geschäftsvorgänge im Unternehmen unter Berücksichtigung der Produktionsbesonderheiten und der internationalen Anforderungen unserer Firma zu automatisieren“, so Sergej Rusin, Fischer Mukatschewo. Weiterlesen

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BWT AQUA AG ist Marktführer von Seriengeräten zur Trinkwasserveredelung. In den Bereichen Haustechnik, Industrie und Pharma steht die BWT AQUA AG Privat- wie Geschäftskunden mit
Produkten und Dienstleistungen rund um Trink- bis reinstes Prozesswasser zur Seite.

Die Einführung eines neuen CRM-Systems sollte ein stabiles und zentrales Kundenkommunikationsmanagement ermöglichen. Darüber hinaus sollte der Einsatz einer Plattform für Dokumentenautomation die ästhetisch hochwertige und mühelose Gestaltung von Angebotspapieren gestatten. Die Abhängigkeit von einem kleinen Anbieter und die Limitierung der technischen Möglichkeiten sollten beendet werden. Office-Integration und die Erweiterung der Gestaltungsmöglichkeiten im Angebot waren weitere entscheidende Kriterien. Weiterlesen

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Schmidinger und FWI: Schöne CRM Aussichten

Die Schmidinger GmbH ist ein Komplettanbieter von Fenstern und Türen sowie Wohnraumerweiterungen und -verglasung. 1981 als Einmannbetrieb gegründet zählt das Familienunternehmen heute über 30 Mitarbeiter. Unter dem Claim „Schöne Aussichten“ führt der Mittelständler mit einem Stab an hauseigenen, speziell geschulten Monteuren sämtliche Arbeiten rund um den Fenstertausch und Terrassenbereich durch.

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„Durch die Einführung haben wir drei wesentliche Erfolge erzielt: Wir greifen auf bereinigte Daten zu, bearbeiten diese mit einem strategischen Verkaufsprozess und verfügen über die Transparenz um unsere Kunden aus verschiedensten Blickwinkeln zu analysieren.“ Robert Canins, Leitung Marketing und Projektverantwortlicher der Lenzing Technik GmbH

 

Auslöser und Herausforderungen des Projekts

Lenzing Technik war früher interner Dienstleister der Lenzing AG. Das geplante ehrgeizige Wachstum auf dem „externen Markt“ in Kombination mit zunehmender
Zielgruppenüberschneidung der sieben Sparten waren die Auslöser des CRM-Projektes. Die Einführung eines CRM-Systems sollte vor allem eine zentrale Datenbasis schaffen sowie eine 360°-Sicht auf die Kunden und das Business der Lenzing Technik GmbH ermöglichen.Das Streben nach mehr Effektivität und Effizienz sowie nach Wachstum stellte die Lenzing Technik vor einige Herausforderungen: Daten mussten bereinigt, Schnittstellen angefertigt und Prozesse konsolidiert werden.

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Robert F. Hartlauer wollte für sein Unternehmen die neueste und beste ERP-Lösung. Seine Entscheidung fiel ganz klar auf Microsoft Dynamics AX for Retail.

 

 

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FWI Video-Statement Mayer & Co

Kategorien: Anwenderberichte, CRM, Kunden
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David Miner (CRM-Projektleiter) erklärt den effektiven Nutzen von Microsoft Dynamics CRM im Unternehmen. Mayer & Co sieht darin ein Investment in eigenes Wissen und generiert so einen echten Mehrwert für das Unternehmen und für Kunden.

 

 

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