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Wissen Sie um welche Marke es sich handelt? Wahrscheinlich schon, oder? Egal wie man zu einer Werbelinie steht, man verbindet sie unweigerlich mit einem Produkt oder Marke. Warum sollte das mit einem Projekt nicht auch so sein?

Projektmarketing ist wichtig, aber keiner machts

Ich kann mich noch an eine Vorlesung „Grundlagen Projektmanagement“ erinnern. Da kam das Thema Projektmarketing auf. Etwa in dieser Art: „Es gibt Projektmarketing und es ist wichtig.“

Das ist grob der zusammengefasste Inhalt dieser einen Powerpoint Slide, die das Thema behandelt hat. Und das wars dann auch schon für die nächsten drei Jahre Studium. Auch die Literatur gibt sich oft theoretisch und etwas unpraktisch.

Und dann gibt es noch die Kostendebatte: „Das ist doch unnötig und braucht keiner“ (oder so ähnlich).

Als Folge gibt es Millionen von Projektplänen mit dem Arbeitspaket Projektmarketing, um das sich niemand kümmern will und für das sich niemand interessiert. Und dann scheitern Projekte. Schnell wird der Schuldige gefunden – die Anforderungen waren nicht klar oder die Kommunikation war schlecht. Was das mit Projektmarketing zu tun hat? Weiterlesen

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Spring Release Dynamics 365 FWI

In den letzten Wochen und Monaten war es schwer Microsofts Innovationsfeuerwerk und allen Änderungen und Entwicklungen zu folgen. Selbst für etablierte Partner mit viel Erfahrung wie uns war diese Zeit eine Herausforderung und forderte vor allem in der Produktentwicklung viel Flexibilität und Investment.

Produkte wurden umbenannt, zusammengeführt, in Apps aufgespaltet, technisch redesigned oder neu vermarktet. Von unseren Kunden wissen wir, dass es für den Enduser beinahe unmöglich war ohne engem Kontakt zum Microsoft Partner den Überblick in der Dynamics 365-Welt zu behalten. Umso mehr freut es uns, dass mit dem letzten Dynamics 365 Release ein Meilenstein erreicht wurde mit dem langsam Ruhe einkehrt. Mit Ruhe meine ich keineswegs, dass die Innovativität abnimmt oder die funktionale Weiterentwicklung reduziert wird sondern, dass die Neuorganisation die Microsoft im Dynamics-Produktportfolio vorgenommen hat nun zu einem Ende kommt.

Auf der stabilen Dynamics 365-Basis liegt der Fokus nun nicht mehr im Upgrade bestehender Funktionalitäten und darin die Produkte technisch zu erneuern, sondern in der Weiterentwicklung und Optimierung selbiger. Ursprünglich wurde dieses Release als Spring Release angekündigt und hätte im Frühling geliefert werden sollen. Da mit diesem Release aber wesentliche Neuerungen geliefert wurden, die erst Beta-Programme und Pilotbetriebe durchlaufen mussten, hat Microsoft den Frühling bis in den Juli ausgedehnt. Für uns kein Problem, da wir dadurch mehr Zeit hatten uns darauf vorzubereiten und unsere D365-Produkte upzugraden. Man munkelt bereits, dass das angekündigte Fall Release ein Weihnachtgeschenk werden könnte.

Was ist jetzt alles Dynamics 365?

Einer der aktuell letzten Schritte den Microsoft auf ihrem Weg in die Dynamics 365-Welt getätigt hat, war eine einheitliche Namensgebung der unterschiedlichen Produkte. Heißt jetzt alles Dynamics 365? Ja, aber mit ein wenig Erklärung ist die Namensgebung nachvollziehbar und logisch. Der Fokus wird auf die Dynamics 365 Suite gelegt, weg von einzelnen Funktionssilos wie CRM und ERP. Mit einer konsistenten Namensgebung wird das Angebot weiter in Prozessbereiche, so genannten Business Apps unterteilt. Dynamics 365 wird grundsätzlich in zwei Editionen unterschieden: Weiterlesen

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Die Anforderungen in der Produktion ändern sich ständig. Die Produktionslose werden immer kleiner, die Lieferterminspannen geringer und die Qualitätsanforderungen immer höher. Dadurch ergeben sich neue Herausforderungen an die Fachabteilungen, die meist zentral in der Planung zusammenfließen.

Der Planer hat letztendlich die Aufgabe zu meistern, die richtige Menge des richtigen Produktes zum richtigen Zeitpunkt lieferfähig zu haben. Er steht vor verschiedenen Problemstellungen, bei denen er vielmals täglich die richtige Entscheidung treffen muss.

Herausforderungen und Fragestellungen einer flexiblen Planung

Die Frage eines eventuell sinnvollen Mengensplitts stellt sich, wenn der Kunde größere Mengen bestellt, jedoch nur Teilmengen pro Tag oder Woche benötigt, sprich abruft. Welche (Teil-) Menge soll idealerweise wann produziert werden?

Als Fremdfertigung wird die Aussteuerung derjenigen Arbeitsschritte bezeichnet, die nicht selbst im Haus gefertigt werden können, entweder aus Kapazitätsgründen oder aus technologischen Gründen. Was wird wo gefertigt und wer hat freie Kapazitäten?

Auch die Verfügbarkeit von Zukaufsteilen und Rohmaterialien beschäftigt den Planer. Wann habe ich welche Mengen im Haus? Wie stelle ich sicher, dass ich die benötigten Materialien zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung habe? Wie gehe ich mit Engpässen und Konflikten um? Was kann als Alternativmaterial herangezogen werden? Weiterlesen

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Container gibt es in den verschiedensten Formen und Größen: von kleinen Mülltonnen über normale Müllcontainer bis hin zu großen unterirdischen Müllcontainern. Bei der Abfuhr von Abfallströmen oder verwertbaren Reststoffen ist es entscheidend, Einblicke in die Container und ihre potentiellen Inhalte zu haben. Wissen Sie, wo Ihre Container wirklich sind?

Nachverfolgung unmöglich?

Hier kommt die Idee der Nachverfolgung von Containern ins Spiel. Schließlich können die meisten leicht verloren gehen oder gestohlen werden – was im Umkehrschluss jedes Jahr zu beträchtlichen Kosten für Entsorgungsunternehmen führt. Die Kosten für den Einsatz groß angelegter Tracking-Lösungen waren jedoch bisher immer unverhältnismäßig hoch. Insbesondere für Container und Mülltonnen von geringem Wert. In Folge haben wir gelernt, mit dem Ärgernis zu leben, dass wir unseren Mülltonnen hinterherlaufen müssen. Aber müssen wir uns wirklich damit abfinden?

Wir bei FWI glauben, dass Container Management mehr beinhaltet, als einfach nur zu wissen, wo sich ein Container befindet. Ein Wert, der unserer Meinung nach häufig übersehen wird, ist der Inhalt in unseren Mülltonnen und Containern und wie sich dieser Inhalt im Laufe der Zeit verändert. Hier kommen moderne Lösungen zum Container-Tracking und -management ins Spiel: Sie zeichnen nicht nur den Standort unserer mobilen Vermögenswerte auf, sondern auch ihre aktuellen Füllstände. Obwohl dies relativ schlicht erscheint, können die Ergebnisse je nach Containerart und -material variieren. Beispielsweise sammeln sich Abfälle häufig an der Seite des Containers, dort wo sich die Öffnung befindet. Manchmal ragt auch ein Bügelbrett aus der Restmülltonne hervor. Moderne Tracking-Lösungen müssen viele Faktoren berücksichtigen, um nutzbringende Ergebnisse zu erzielen. Und eine einzelne Lösung deckt nicht zwingend immer alle ihre Tracking-Bedarfe ab. Weiterlesen

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Vertrieb kostet Geld. Lange Vertriebszyklen kosten mehr Geld. Aufwändige Angebote ohne erfolgreichen Auftrag kosten am meisten.

Hürden auf dem Weg zum effizienten Vertrieb

Es ist das Ziel jeder Vertriebsorganisation effizient zu arbeiten. Mit den vorhandenen Mitteln soll das maximale Ergebnis erzielt werden. Jedes Angebot soll ein Treffer sein. Die Realität sieht anders aus. Interessenten wollen sich oft nur informieren, kundenspezifische Angebote müssen maßgeschneidert werden, laufende Änderungen der Anforderungen müssen neu bearbeitet werden. Gerade im stark von kundenspezifischen Spezifikationen geprägten Geschäft ist die Kommunikation mit dem Kunden und das Eingehen auf seine Bedürfnisse und Wünsche entscheidend für den Verkaufserfolg. Dabei das richtige Maß zu finden und den Aufwand der Vertriebsaktivitäten auf den Erfolg abzustimmen ist entscheidend. Ein gutes CRM System hilft dabei, aber auch im ERP System braucht es Funktionen um den Verkauf zu unterstützen. Weiterlesen

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Projektkrisen meistern mit FWI

Jetzt ist schon wieder was passiert… um es mit den Worten von Wolf Haas zu sagen. Wieder ist ein Projekt in einer Krise. Der größtmögliche anzunehmende Projektzwischenfall oder so ist eingetreten. Panik regiert den Alltag, keiner weiß, was zu tun ist. Projektkrisen können tatsächlich so ablaufen – wenn sie denn überhaupt schnell erkannt werden.

Was ist eine Projektkrise?

Die Definition einer Projektkrise wird in vielen Bereichen recht einfach abgehandelt: Eine Projektdiskontinuität besteht dann, wenn ein oder mehrere Projektziele nicht erreicht werden können.

Jetzt tauchen aber schon die ersten Fragen auf.

  • Was, wenn es keine Projektziele gibt?
  • Was, wenn die Projektziele nicht messbar sind?
  • Was, wenn das Projekt nicht vorankommt, aber die Projektziele noch erreichbar sind?
  • Was, wenn die Projektkrise nicht die Projektziele betrifft, da diese nicht richtig gewählt wurden?
  • Und was überhaupt sind denn die richtigen Projektziele?

Warum Krisen nicht stattfinden

Was hat es denn mit diesen Krisen wirklich auf sich? Wir haben im Projekt ein Problem, ein Thema das vielleicht im Risikomanagement (wenn dieses stattgefunden hat) schon mitigiert bzw. in den diversen Steuerungskreisen (wenn es diese gibt) auch schon mal angesprochen wurde. Weiterlesen

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Verwiegestation-fwi

Ein Müllwagen ist dazu da, Abfall zwischen 2 Orten zu transportieren. Das wäre ohne Motor nicht möglich. Betrachten wir die gesamte Abfallindustrie, kommt eine vergleichbar zentrale Bedeutung der Verwiegestation, oder einfacher Waage zu. Die Waage ist der Schlüssel zur Materialwirtschaft.

Die Materialwirtschaft ist per Definition die „Prozesskette aller Vorgänge beim Gewinnen, Be- und Verarbeiten sowie Lagern und Verteilen von Materialien und Gütern“. Kurz gesagt, alles was mit Materialien im Unternehmen zu tun hat. In der Abfallentsorgung sind Materialen selten als einfach zählbare Einheiten, wie z.B. Paletten, vorhanden. Damit lässt sich die Wichtigkeit der Waage einfach ableiten.

Waage als zentrale Datenquelle

Sprechen wir von ERP-Lösungen für die Abfallentsorgung, ist die Waage gleichbedeutend die zentrale Datenquelle. Sozusagen die Stelle, wo die wichtigsten Informationen wie zum Beispiel Gewicht oder Qualität erfasst werden. Wann immer wichtige Ressourcen im Spiel sind, sind diese meistens sehr begrenzt. Gleiches gilt für Waagen in der Abfallentsorgung. Das heißt, wir können uns für Verwiege-Tätigkeiten nicht allzu viel Zeit lassen. Somit verfolgen wir an der Waage zwei Ziele: Die Daten korrekt zu erfassen und die Verwiegung rasch durchzuführen. Weiterlesen

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Power-BI-für-SAP

Die Umsetzung von Business-Intelligence-Lösungen bei SAP-Anwenderunternehmen beschäftigt mich seit mittlerweile über zehn Jahren. Gerade im letzten Jahr ist ein massives Interesse bei diesen Unternehmen für umfassende Microsoft-Business-Intelligence-Lösungen aufgekommen.

Solch ein Über-den-SAP-Tellerrand-Hinausblicken in diesem Anwenderkreis habe ich in der Vergangenheit ein paar Mal beobachtet. Die erste mir bekannte Welle kam mit MIS ALEA (heute Infor PM10), welche die erste wirklich „einfache“ Business Intelligence Lösung auf den breiten Markt brachte. Weitere Wellen folgten mit Qliktec und zuletzt Tableau.

Der Boom des MS SQL Server (Analysis Server) der letzten Dekade ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Berühmtheit und damit der tatsächlich umfassende Einsatz über die Wahrnehmung von Portal und Frontend entstehen, und da sah es bei Microsoft bis vor ein paar Jahren noch dünn aus. Zugegeben, es gibt Microsoft SharePoint und Excel schon gefühlt seit ewig und irgendwann zwischendurch waren da auch noch die Performance Point Services – na ja. Mittlerweile ist das Sortiment an Business-Intelligence-Frontends und -Portalen im Microsoft Store deutlich erfreulicher geworden. Ich habe für die häufigsten Anwendungsklassen Portal, Dashboard, Reporting und Analyse den Versuch einer Zuordnung der Microsoft-eigenen Produkte in Form einer Grafik vorgenommen. Weiterlesen

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Branchenlösung Entsorger

Spezielle Funktionalität für spezielle Anforderungen?

Auf der Suche nach den effektivsten ERP-Prozessen haben es manche Branchen schwerer als andere. Eine dieser Branchen ist die Entsorgungsindustrie. Diese hochspezialisierten Unternehmen haben meist drei Optionen:

Implementierung einer Standard-ERP-Lösung

Was sind die Herausforderungen bei einer Standard-ERP-Lösung? Mit dem standardmäßigen Einkaufsprozess können beispielsweise nicht gleichzeitig am Standort eingehende Abfälle und Geldeingänge oder andersherum abgewickelt werden. Da dies bei weitem nicht die einzige branchenspezifische Anforderung ist, die nicht durch Standard-ERP-Lösungen abgedeckt wird, zieht ein Einsatz gängiger ERP-Lösungen folglich einen riesigen Implementierungsaufwand nach sich. Weiterlesen

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Projektkoordination…was ist das eigentlich? Und braucht man so etwas überhaupt? Sie kennen sie sicher, diese Statusmeetings, in denen der Projektmanager herausfinden möchte wer wie weit mit seiner Arbeit ist, wer gerade was macht und was als Nächstes kommt. Meistens langatmige Meetings mit einem großen Teilnehmerkreis. Da stellt sich schnell die Frage, ob diese Meetings der Produktivität schaden oder sie fördern.

Ich hätte Kindergärtner werden sollen

Man geht davon aus, dass Projektmitarbeiter fähig sind, sich selbst zu koordinieren und sicherstellen, dass das Projekt vorangeht und jeder das Richtige macht. Prinzipiell stimmt das, doch Projekte werden komplexer und für den Einzelnen immer weniger überschaubar. Komplexe Projekte benötigen in der Regel auch mehr Mitarbeiter, womit die eigene Koordination noch schwieriger wird. Dazu kommt dann oft noch die Linientätigkeit, die in Konflikt mit den Projekttätigkeiten gerät. Deshalb ist es notwendig, dass Projektkoordination gemacht wird – und das effektiv und effizient.

Dabei muss Eines klar sein: als Projektmanager kann und möchte ich nicht jedem im Projekt nachlaufen müssen um sicherzustellen, dass er oder sie das Richtige zum richtigen Zeitpunkt macht. Würde ich das machen wollen, hätte ich Kindergärtner werden sollen. Das wäre dann sicher lustiger gewesen.

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