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Wissen Sie um welche Marke es sich handelt? Wahrscheinlich schon, oder? Egal wie man zu einer Werbelinie steht, man verbindet sie unweigerlich mit einem Produkt oder Marke. Warum sollte das mit einem Projekt nicht auch so sein?

Projektmarketing ist wichtig, aber keiner machts

Ich kann mich noch an eine Vorlesung „Grundlagen Projektmanagement“ erinnern. Da kam das Thema Projektmarketing auf. Etwa in dieser Art: „Es gibt Projektmarketing und es ist wichtig.“

Das ist grob der zusammengefasste Inhalt dieser einen Powerpoint Slide, die das Thema behandelt hat. Und das wars dann auch schon für die nächsten drei Jahre Studium. Auch die Literatur gibt sich oft theoretisch und etwas unpraktisch.

Und dann gibt es noch die Kostendebatte: „Das ist doch unnötig und braucht keiner“ (oder so ähnlich).

Als Folge gibt es Millionen von Projektplänen mit dem Arbeitspaket Projektmarketing, um das sich niemand kümmern will und für das sich niemand interessiert. Und dann scheitern Projekte. Schnell wird der Schuldige gefunden – die Anforderungen waren nicht klar oder die Kommunikation war schlecht. Was das mit Projektmarketing zu tun hat? Weiterlesen

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Medienunternehmen stehen heute – das ist kein großes Geheimnis – unter enormem Druck. Google, Facebook und Co., kurz gesagt die digitale Welt, nagen äußerst erfolgreich am Werbekuchen. Zudem kommen sinkende Abonnenten- sowie Leser- und Seher-Zahlen. Umso wichtiger sind für Medienunternehmen daher die bestehenden Kunden. CRM-Software für Verlage sorgt dafür, dass diese zum richtigen Zeitpunkt mit den passenden Angeboten gehalten werden können.

Wenig Wunder also, dass Abonnements etwa für Zeitungsverlage ein wichtiger Teil des Vertriebs sind, da durch diese die Auflage mit planbaren Erlösen versorgt wird. Eine dafür wichtige Grundlage ist eine korrekte Adresshaltung. Zum einen sichert diese die pünktliche und genaue Zustellung – hier ist Datenqualität ein Muss, denn nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern. Zum anderen dient der Adressbestand zur Unterstützung des Kundenkontakts sowie für Vertrieb und Marketing im Rahmen von Kampagnen.

Content vermarkten und gleichzeitig die Kunden im Blick behalten

Die hohe Dynamik in der Medienindustrie verlangt heute eine große Flexibilität der Unternehmen in ihrer Marktbearbeitung. Gerade bei Printmedien musste die Organisation im Vertrieb und das gekoppelte Anzeigengeschäft vielfach bereits stark an die Marktverhältnisse angepasst werden. Die Integration des Online-Geschäfts in das Angebot und der Vertrieb verschiedenster Verlagsprodukte sind zudem heute zumeist fixer Bestandteil in der Vermarktung von Content und Abos. Gleichzeitig bedeuten diese Themen allerdings große Herausforderungen für die Unternehmen der Branche. 

Eine große Rolle spielt für Medienunternehmen daher die digitale Kontrolle der Daten. Hier können CRM-Systeme eine Drehscheibe für Informationen schaffen und dazu beitragen, den Informationsaustausch der Menschen im Geschäftsalltag zu verbessern, Prozesse zu optimieren und Daten in einem kundenorientierten System zu visualisieren. Weiterlesen

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Jeder Kunde zählt, denn Kunden sind und bleiben die wichtigste Grundlage für den Erfolg eines Unternehmens. Kundenansprachen und Kundenbindungen nehmen in vielen Betrieben daher einen zunehmend höheren Stellenwert ein. Wenig Wunder, kann doch die Gewinnung von Neukunden laut Studien bis zu fünf Mal teurer sein als das Halten eines bestehenden Kunden. Social Listening hilft, das Ohr am Kunden zu haben ohne ein Heer an Mitarbeitern dafür abstellen zu müssen.

Bei vielen Unternehmen werden heute Daten von Kunden – sowie die damit verbundenen Transaktionen – in Datenbanken gespeichert. Diese Daten können in Folge integriert und aufbereitet werden um im Unternehmen an jeder Stelle, in der passenden Zusammenstellung, zur Verfügung zu stehen. Maßgebliche Bedeutung kommt dabei dem Kundenservice zu. Denn jeden Kunden, den ein Unternehmen heute halten kann, braucht es morgen nicht neu zu gewinnen.

Da der Mitbewerb aber nur den berühmten „Klick entfernt“ ist, müssen sich Firmen zunehmend durch ihren Kundenservice von der Konkurrenz abheben. Dabei spielt einerseits die steigende Erwartungshaltung der Kunden eine wichtige Rolle – ein ausgezeichneter Service wird heute zumeist als selbstverständlich erwartet. Speziell dann, wenn Kunden die Auswahl unter mehreren Anbietern haben. Andererseits haben Kunden heute auch deutlich mehr Möglichkeiten als früher, ihre (möglicherweise negative) Meinung zum Unternehmen zu äußern und damit das Bild des Unternehmens in der Öffentlichkeit zu beeinflussen. Weiterlesen

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Spring Release Dynamics 365 FWI

In den letzten Wochen und Monaten war es schwer Microsofts Innovationsfeuerwerk und allen Änderungen und Entwicklungen zu folgen. Selbst für etablierte Partner mit viel Erfahrung wie uns war diese Zeit eine Herausforderung und forderte vor allem in der Produktentwicklung viel Flexibilität und Investment.

Produkte wurden umbenannt, zusammengeführt, in Apps aufgespaltet, technisch redesigned oder neu vermarktet. Von unseren Kunden wissen wir, dass es für den Enduser beinahe unmöglich war ohne engem Kontakt zum Microsoft Partner den Überblick in der Dynamics 365-Welt zu behalten. Umso mehr freut es uns, dass mit dem letzten Dynamics 365 Release ein Meilenstein erreicht wurde mit dem langsam Ruhe einkehrt. Mit Ruhe meine ich keineswegs, dass die Innovativität abnimmt oder die funktionale Weiterentwicklung reduziert wird sondern, dass die Neuorganisation die Microsoft im Dynamics-Produktportfolio vorgenommen hat nun zu einem Ende kommt.

Auf der stabilen Dynamics 365-Basis liegt der Fokus nun nicht mehr im Upgrade bestehender Funktionalitäten und darin die Produkte technisch zu erneuern, sondern in der Weiterentwicklung und Optimierung selbiger. Ursprünglich wurde dieses Release als Spring Release angekündigt und hätte im Frühling geliefert werden sollen. Da mit diesem Release aber wesentliche Neuerungen geliefert wurden, die erst Beta-Programme und Pilotbetriebe durchlaufen mussten, hat Microsoft den Frühling bis in den Juli ausgedehnt. Für uns kein Problem, da wir dadurch mehr Zeit hatten uns darauf vorzubereiten und unsere D365-Produkte upzugraden. Man munkelt bereits, dass das angekündigte Fall Release ein Weihnachtgeschenk werden könnte.

Was ist jetzt alles Dynamics 365?

Einer der aktuell letzten Schritte den Microsoft auf ihrem Weg in die Dynamics 365-Welt getätigt hat, war eine einheitliche Namensgebung der unterschiedlichen Produkte. Heißt jetzt alles Dynamics 365? Ja, aber mit ein wenig Erklärung ist die Namensgebung nachvollziehbar und logisch. Der Fokus wird auf die Dynamics 365 Suite gelegt, weg von einzelnen Funktionssilos wie CRM und ERP. Mit einer konsistenten Namensgebung wird das Angebot weiter in Prozessbereiche, so genannten Business Apps unterteilt. Dynamics 365 wird grundsätzlich in zwei Editionen unterschieden: Weiterlesen

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In die Zukunft zu sehen ist heute kein Problem mehr. Zumindest in begrenztem Rahmen. Denn wenn es um vorausschauende Wartung geht, stehen Maschinen- und Anlagenbauern güldene Zeiten ins Haus. Mittels Maintenance 4.0 und Predictive Maintenance lassen sich Probleme an den Maschinen erkennen, noch bevor Produktionsausfälle eintreten. Eine wichtige Rolle spielen neben verschiedensten Sensordaten vor allem Business Intelligence und CRM.  

Daten, Daten, Daten – die Welt der Maschinen- und Anlagenbauer hat durch das Internet der Dinge neuen Schwung bekommen. Die Anforderungen der Branche reichen heute vom Neumaschinen- und Anlagenverkauf über Störungs- und Reparaturleistungen bis hin zu komplexen Lifecycle-Management-Konzepten. Für die Betriebe der Branche gilt heute: Jede Maschine oder Anlage ist nahezu ein Einzelauftrag.

Ein durch IoT getriebenes Thema – und ein wachsendes Geschäftsfeld für die Branche – ist indes Predictive Maintenance, also die vorausschauende Instandhaltung mittels intelligenter Datenanalysen. Durch den Einsatz von Sensoren können verschiedenste Zustandsdaten von Maschinenkomponenten erfasst und um Informationen aus Drittsystemen ergänzt werden. Ziel ist es dabei auffällige, auf Störungen hindeutende Muster rechtzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen präventiv einleiten zu können.

Dadurch können etwa drohende Stillstandzeiten und unvorhergesehener Ausfall rechtzeitig erkannt und eine entsprechende Wartung eingeleitet werden, noch bevor es zu Produktionsausfällen kommt. Predictive Maintenance ist heute ein wichtiger Baustein in einer Industrie 4.0-Umgebung und kann als eine Weiterentwicklung der bisherigen klassischen Wartungsstrategien – quasi Maintenance 4.0 – angesehen werden. Für die Maschinen und Anlagenbauer bedeutet dies freilich, ihr Geschäftsfeld nochmals deutlich ausweiten und damit einen wichtigen Wettbewerbsvorteil umsetzen zu können. Weiterlesen

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Dublettenbereinigung

Viele Unternehmen kämpfen mit Dubletten in ihren Datenbanken für Kunden und Interessenten.

Die Gründe für die Erzeugung von Dubletten sind vielfältig:

  • Zusammenführen von Datenbeständen im Rahmen der Zusammenlegung von Abteilungen oder der Fusionierung von Unternehmen
  • Viele verschiedene Datenquellen ohne Kontrolle der Dateneingabe
  • Ungenügende Eingaberichtlinien und fehlende Prüf- und Korrekturschritte

Im Unternehmensalltag sind Dubletten aktuell zwar unangenehm, aber nicht systemkritisch. Sie verhindern eine 360 Grad-Sicht auf den Kunden, erzeugen vermeidbare doppelte Produktionskosten und sorgen auch für Stirnrunzeln bis Verärgerung beim Empfänger.

DSGVO 2018: Dubletten werden Ihnen teuer zu stehen kommen

Mit der Gültigkeit der Datenschutz-Grundverordnung kommen jedoch noch weitere Elemente hinzu. Wenn beispielsweise bei einer Anfrage auf Auskunft nicht alle Daten geliefert werden können, weil sich manches in Dubletten findet, die man bei der Auskunft nicht berücksichtigt hat, so birgt das Gefahrenpotential.

Noch kritischer wird es, wenn eine Person die Löschung beantragt oder von einer ihrer Widerspruchsrechte Gebrauch macht. In vielen Fällen wird das dann eben nicht für alle Dublettendatensätze durchgeführt. Das führt dazu, dass einzelne Datensätze die Löschung „überleben“ und weiterhin verwendet werden. Die betroffene Person, die vorher die Löschung verlangt hat, kann sich daraufhin völlig legitim bei der Aufsichtsbehörde beschweren und damit eine Folge von unangenehmen Fragen auslösen. Weiterlesen

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IT spielt für die Logistikbranche heute eine wichtige Rolle. Wenig Wunder, hat die Branche in jüngster Zeit doch eine „Ära der Innovationen“ ausgerufen. Ziele wie mehr Servicequalität, optimierte Prozesseffizienz in Vertrieb und Service, eine höhere Datenverfügbarkeit in der Logistik sowie die Reduktion von Komplexität in der Kommunikation und im Business-Prozess sollen mittels IT angegangen werden, so der Plan. Dabei stellen sich den Unternehmen aber mitunter manche Stolpersteine in den Weg.

Üblicherweise nimmt – über die Jahre gesehen – die Zahl der IT-Systeme in einem Unternehmen stetig zu. Dies gilt auch für Logistikunternehmen. Dort sind es beispielsweise Systeme zur Angebotssteuerung sowie zur Verrechnung, verschiedenste Kundendatenbanken sowie sogenannte Tender-Systeme, die im Lauf der Jahre hinzukommen. Mit der Zeit wächst sich so ein oft bescheidenes Anfangssystem zu einer umfangreichen IT-Landschaft aus. Weiterlesen

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Vertrieb kostet Geld. Lange Vertriebszyklen kosten mehr Geld. Aufwändige Angebote ohne erfolgreichen Auftrag kosten am meisten.

Hürden auf dem Weg zum effizienten Vertrieb

Es ist das Ziel jeder Vertriebsorganisation effizient zu arbeiten. Mit den vorhandenen Mitteln soll das maximale Ergebnis erzielt werden. Jedes Angebot soll ein Treffer sein. Die Realität sieht anders aus. Interessenten wollen sich oft nur informieren, kundenspezifische Angebote müssen maßgeschneidert werden, laufende Änderungen der Anforderungen müssen neu bearbeitet werden. Gerade im stark von kundenspezifischen Spezifikationen geprägten Geschäft ist die Kommunikation mit dem Kunden und das Eingehen auf seine Bedürfnisse und Wünsche entscheidend für den Verkaufserfolg. Dabei das richtige Maß zu finden und den Aufwand der Vertriebsaktivitäten auf den Erfolg abzustimmen ist entscheidend. Ein gutes CRM System hilft dabei, aber auch im ERP System braucht es Funktionen um den Verkauf zu unterstützen. Weiterlesen

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Projektkrisen meistern mit FWI

Jetzt ist schon wieder was passiert… um es mit den Worten von Wolf Haas zu sagen. Wieder ist ein Projekt in einer Krise. Der größtmögliche anzunehmende Projektzwischenfall oder so ist eingetreten. Panik regiert den Alltag, keiner weiß, was zu tun ist. Projektkrisen können tatsächlich so ablaufen – wenn sie denn überhaupt schnell erkannt werden.

Was ist eine Projektkrise?

Die Definition einer Projektkrise wird in vielen Bereichen recht einfach abgehandelt: Eine Projektdiskontinuität besteht dann, wenn ein oder mehrere Projektziele nicht erreicht werden können.

Jetzt tauchen aber schon die ersten Fragen auf.

  • Was, wenn es keine Projektziele gibt?
  • Was, wenn die Projektziele nicht messbar sind?
  • Was, wenn das Projekt nicht vorankommt, aber die Projektziele noch erreichbar sind?
  • Was, wenn die Projektkrise nicht die Projektziele betrifft, da diese nicht richtig gewählt wurden?
  • Und was überhaupt sind denn die richtigen Projektziele?

Warum Krisen nicht stattfinden

Was hat es denn mit diesen Krisen wirklich auf sich? Wir haben im Projekt ein Problem, ein Thema das vielleicht im Risikomanagement (wenn dieses stattgefunden hat) schon mitigiert bzw. in den diversen Steuerungskreisen (wenn es diese gibt) auch schon mal angesprochen wurde. Weiterlesen

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Der deutsche und österreichische Maschinenbau hat weltweit einen erstklassigen Ruf. Die Unternehmen selbst schätzen, dass ihr Exportgeschäfts in den kommenden zwölf Monaten im Schnitt einen Anteil von rund 57 Prozent am Gesamtumsatz ausmachen wird.

Doch das ist kein Selbstläufer. Neue Märkte zu erschließen, Produktionsanlagen im Ausland sowie strategische Allianzen sind die Aktivitäten, die Unternehmen in der nahen Zukunft vorantreiben, um weltweit erfolgreich zu bleiben. Der Anteil der geplanten Gesamtinvestitionen steigt im Schnitt von 6,3 Prozent im ersten Quartal auf sieben Prozent im zweiten Quartal. Mehr als zuvor wollen Unternehmen vor allem in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Produkteinführung sowie IT ihre Ausgaben erhöhen. Als wichtigste Hemmnisse für das Wachstum nennen die Befragten die Konkurrenz auf ausländischen Märkten, der Mangel an Fachkräften sowie steigende Personalkosten.

Im Einzelhandel gewinnt der Absatz über den digitalen Außendienst und Onlinekanälen immer stärker an Bedeutung. Gilt das auch für den Maschinenbau?

Digitale Vertriebswege in Kombination mit dem digitalen Außendienst bieten auch Maschinenbauern neue Absatzchancen und die Möglichkeit, Kunden stärker zu binden. Vor allem bei großen Maschinenbauern mit einem Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro beobachten wir eine große Offenheit für dieses Thema. Für die Hälfte dieser Unternehmen ist der digitale Vertrieb/Außendienst das wichtigste Thema der Zukunft. Weiterlesen

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