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eXtreme365: Neues von Microsoft

Kategorien: CRM, News
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extreme365-lisbon

Auch heuer waren wir wieder auf der eXtreme unterwegs, diesmal mit neuem Namen eXtreme365 im schönen Lissabon. Gestartet haben ein Kollege und ich bereits am Sonntag mit dem Training zu Dynamics 365 Portals. Dabei haben wir einen guten Überblick über die Möglichkeiten von Portals bekommen und hatten auch Gelegenheit uns selbst mit den neuen Features vertraut zu machen.

Portals bieten die Möglichkeit Websites für Kunden oder Partner zur Verfügung zu stellen. Damit ist es möglich Daten direkt aus Dynamics 365 anzuzeigen oder zu bearbeiten. Natürlich kann hier ein eigenes Sicherheitskonzept hinterlegt werden, damit z. B. ein Kunde nur seine Anfragen sehen kann. Weiters werden alle Portal Informationen, wie Texte, Bilder oder Formatierungen, direkt im Dynamics 365 abgelegt, somit sind diese auch gesichert und im Bedarfsfall durch ein Backup einspielbar. Hier ein Überblick welche Portals es zurzeit gibt und welche Funktionen diese bereits im Standard beinhalten:

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personenbezogene-Daten-fwi

Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) legt verbindliche Regeln für alle Unternehmen fest, die Daten von EU-Bürgern verarbeiten. Verletzungen der Vorgaben haben hohe Strafen zur Folge, die bis 4% des globalen Umsatzes eines Unternehmens, bzw. bis zu 20 Mio. Euro reichen können (je nachdem welcher Betrag höher (!) ist).

Klare Regeln zur Rechtmäßigkeit der Verarbeitung

Es gibt hier von Seiten des DSGVO in Artikel 6 eine klare Auflistung der Kriterien für die Rechtmäßigkeit einer Verarbeitung. Mindestens einer der folgenden Punkte muss erfüllt sein:

  • die betroffene Person hat die Einwilligung erteilt
  • die Verarbeitung ist zur Erfüllung eines Auftrags notwendig (inkl. vorvertraglicher Maßnahmen, z. B. Broschüre zusenden oder Angebotserstellung)
  • das Unternehmen ist rechtlich verpflichtet die Daten zu verarbeiten (z. B. Buchhaltung)
  • lebenswichtige Interessen der betroffenen Person werden berührt (das ist eher im Gesundheitswesen bzw. der Notfallmedizin anzutreffen als bei „normalen“ Unternehmen)
  • die Verarbeitung liegt im öffentlichen Interesse
  • das Unternehmen (der „Verantwortliche“) hat ein berechtigtes Interesse an den Daten, das die Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person übersteigen

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Event-Management_FWI

Die Verlags- und Medienwelt unterliegt einem starken Wandel. Neue Medien entstehen, neue Produkte und Leistungen werden entwickelt und neue Strategien für die Vermarktung müssen geschaffen werden. Bei vielen Verlagen und Medienhäusern hat man sich in den vergangenen Monaten stark auf den Bereich Event Management und Messeorganisation konzentriert und diese Produkte als Dienstleistung angeboten. Events gehören längst zu den wichtigsten Kommunikationsinstrumenten bei Medienhäusern und Verlagen. Events ermöglichen und fördern die Begegnung von Menschen, stellen persönliche Kontakte und Bindungen her, wecken Emotionen und erzeugen eine positive Stimmung. In der heutigen digitalen Welt bilden Events mehr denn je den kreativen Gegenpol zur unpersönlichen, elektronischen Kommunikation mit ihren virtuellen Erlebniswelten.

Warum heutzutage noch Events machen?

Die wachsende Nachfrage von Unternehmensseite nach Events resultiert daher, dass in dieser Zeit der Informationsfülle, Aufmerksamkeit der potenziellen Kunden ein rares Gut geworden ist. Täglich werden wir mit hunderten Werbeslogans und -anzeigen bombardiert. Große Erinnerungswerte sind so kaum noch zu erreichen. Bei Events ist dies anders. Die Erlebbarkeit und die positiven Eindrücke einer Veranstaltung halten lange beim Besucher. Er verbindet mit dem durchführenden Unternehmen eine besondere Erinnerung. Zudem kann man mit Events seine entsprechende Zielgruppe sehr genau ansprechen – auch deshalb haben sie einen nicht zu unterschätzenden Vorteil gegenüber vielen anderen Werbeformen. Weiterlesen

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projekt-Kickoff-fwi

Sie kennen das sicher. Ein neues Projekt startet. Nachdem man schon das eine oder andere über den Flurfunk erfahren hat, findet jetzt endlich der Kickoff statt. Alle sind motiviert und enthusiastisch und dann…

Dann gehen alle wieder ihrem Tagesgeschäft nach. Der erste Arbeitstermin findet einige Wochen nach dem Kickoff statt, keiner fühlt sich so richtig verantwortlich und die Beteiligten haben nur noch eine leise Ahnung, worum es eigentlich geht.

Der zarte Setzling, der sich angeschickt hat ein stattlicher Baum zu werden, verdurstet, weil ihn keiner hegt und pflegt oder keiner weiß, dass es eigentlich um diesen Setzling geht.

Kickoffs sind nur unnötige Zeitfresser

Oft wird die Notwendigkeit des Kickoffs nicht realisiert und als unnötiger Overhead wahrgenommen. Unsere Erfahrung zeigt hier ein anderes Bild. Der Kickoff ist eines, wenn nicht sogar das wichtigste Ereignis im Leben eines Projekts. Es ist die einmalige Chance alles richtig oder falsch zu machen. Denn es ist der Startpunkt einer Phase im Projektlebenszyklus – der Projektstartphase. Das Problem des Kickoffs und der Projektstartphase ist, wenn sie richtig und gut gemacht werden, wird man nie die Kosten sehen, die man sich erspart hat. Weiterlesen

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datenschutzgrundverordnung-fwi

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wird von vielen Juristen und Datenschutzexperten als eines der wichtigsten EU-Gesetze der letzten 10 Jahre bezeichnet. Ihr Einfluss auf die Art wie Unternehmen in Zukunft mit personenbezogenen Daten arbeiten, kann erst langsam abgeschätzt werden.

Klar ist, dass die Vorgaben der DSGVO auch erheblichen Einfluss auf die organisatorischen Prozesse eines Unternehmens haben. Und auch auf die Art und Weise wie, woher und zu welchem Zweck personenbezogene Daten erfasst und verarbeitet werden.

Zuallererst eine Begriffsbestimmung: Was sind eigentlich personenbezogene Daten?

In der DSGVO (Artikel 4) sind personenbezogene Daten als „alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare [lebende] natürliche Person beziehen“ definiert. Somit ist praktisch jede Kundendatenbank, jeder Online-Shop, jedes Newsletter-System, etc., welche Daten von Bürgern der Europäischen Union verwalten, von der DSGVO betroffen. Dies unabhängig davon, wo die Verarbeitung stattfindet oder in welchem Land das verarbeitende Unternehmen seinen Sitz hat.

In vielen Kundendatenbanken ist die Datenqualität ein dauerndes und schwieriges Thema. Daten werden von verschiedenen Personen erfasst, teilweise von den Kunden in Web-Shops selbst eingegeben und dann automatisch in das System importiert. Eingaberichtlinien sind nicht vorhanden oder werden nicht eingehalten, Schreibweisen von Adressen variieren, Dubletten werden angelegt, alte Datensätze werden nicht entfernt, etc.

Die „richtige“ Datenbank

Die Grundsätze für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten, die in Artikel 5 der DSGVO definiert sind und deren Missachtung mit Strafen bis 4% des Jahresumsatzes eines Unternehmens geahndet werden, verlangen u.a., dass für personenbezogene Daten die „Richtigkeit“ erfüllt ist. Eine „richtige“ Datenbank Weiterlesen

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fieldservice-fwi

Service, After Sales, Kundendienst – alle diese Begriffe vereinen einen einzigen Zweck: Die Kundenbindung nach dem ersten Geschäft weiter aufrecht zu erhalten und in Folge weitere Geschäfte lukrieren zu können. Die übliche Herangehensweise ist mit Kunden Serviceverträge abzuschließen, die erhaltende Maßnahmen, aber auch die schnelle Reaktion im Schadensfall, regeln.

Ungeplante Serviceeinsätze minimieren

Während die erhaltenden Maßnahmen ein sehr lukratives Geschäft sind, gibt es – sowohl für den Kunden, aber auch für den Hersteller – kein schlechteres Szenario als ein Ausfall der Maschine/Anlage. Ein kurzfristiger Einsatz ist notwendig. Nichts ist teurer als ein ungeplanter Service, der den ganzen Serviceplan durcheinander bringt.

Ziel ist es, ungeplante Serviceeinsätze so gering wie möglich zu halten. Eine Möglichkeit dies zu erreichen ist fehleranfällige und zentrale Komponenten präventiv zu tauschen. Doch auch der Austausch von funktionstüchtigen Teilen ist ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor.

Überall smarte Geräte. Aber wie intelligent sind sie wirklich?

Die Lösung dieses Dilemmas liefern so genannte „smarte“ oder „intelligente Geräte“. Gerade im Consumer-Bereich werden wir derzeit von solchen Geräten überschüttet: Von der smarten Uhr, über die smarte Glühbirne bis hin zur smarten Zahnbürste – alles ist (angeblich) intelligent. Weiterlesen

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projektziele_fwi

Alle reden davon wie wichtig es ist, Projektziele zu definieren. Und doch haben die meisten Projekte keine Ziele. Oder noch schlimmer, keine messbaren Ziele. Sie werden jetzt vielleicht sagen: „Meine Projekte haben immer Ziele!“ Haben Sie das? Oder sind es vielleicht nur Wünsche?

Warum Projektziele wichtig sind

Der Titel des Beitrags bringt es eigentlich schon auf den Punkt. Wie soll ich wissen, wie ich hinkomme, wenn ich nicht weiß wohin ich will? Projektziele sagen einem genau das – nämlich wo die Reise hingehen soll. Wie wir dorthin kommen, ist dann Sache des Projektteams.

Projektziele geben jeder Aktivität im Projekt einen Rahmen. Zum Beispiel findet das Erheben von Requirements immer vor dem Hintergrund der Projektziele statt. Jede Person im Projektteam muss sich zu jeder Zeit fragen, ob deren Arbeit das Projekt näher an dessen Ziele bringt oder nicht. Damit wird sichergestellt, dass alle in die gleiche Richtung gehen. Ohne Projektziele wird jeder seine eigene Interpretation einer Zielerreichung haben und unterschiedliche Richtungen einschlagen oder eigene Interessen verfolgen.

Aber es gibt noch andere wichtige Aufgaben von Projektzielen. Haben Sie sich schon einmal gefragt, wann ein Projekt in einer Krise ist? Was definiert eine Krise? Der Ausfall einer Ressource? Eine hohe Anzahl an Bugs? Nein – das Projekt steckt in einer Krise, wenn eines oder mehrere Projektziele nicht erreicht werden können. Denn dann steht der gesamte Sinn des Projekts in Frage. Weiterlesen

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FWI_dsgvo

Am 27. April 2016 wurde vom Europäischen Parlament in Straßburg relativ unbemerkt von der Öffentlichkeit ein Gesetz verabschiedet, das massiven Einfluss auf Unternehmen haben und die Rechte von Konsumenten stärken wird: die EU Datenschutzgrundverordnung (Verordnung 679/2016), abgekürzt DSGVO (oder GDPR in englischen Publikationen für „General Data Protection Regulation“).

Der Verabschiedung dieses Gesetzes ging ein langer Diskussionsprozess voraus. Der Trilog aus Experten und Mitgliedern des Europäischen Parlaments, der EU-Kommission und des Europäischen Rates hatte die Aufgabe die Anforderungen, Wünsche und Bedenken der EU-Mitgliedsstaaten, der Industrie und  diverser Bürgerrechtsorganisationen mit den EU-Rechtsgrundlagen, der technischen Entwicklung und den jüngsten Enthüllungen über missbräuchliche Datenverwendung (Stichwort Edward Snowden) in Einklang zu bringen.

Das Ergebnis ist ein fast 90 Seiten langes Rechtsdokument aus mehr als 170 erklärenden Erwägungsgründen und 99 Gesetzesartikeln, das hier in allen Amtssprachen der EU eingesehen werden kann.

Die im Gesetz definierten sehr hohen Strafen von bis zu 20 Millionen Euro oder 4% des globalen Jahresumsatzes eines Unternehmens (es zählt der jeweils höhere Wert!) zeigen den Stellenwert, der dem Thema Datenschutz gegeben wird. Weiterlesen

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digitaler-kunde-fwi

Der Leser und Werbemarkt ist das Herzstück eines Verlagshauses. Um die Rolle eines „Local Champions“ gegen den wachsenden Druck der neuen digitalen Wettbewerber zu verteidigen, verändern Verlage in aller Welt nicht nur Prozesse, Strukturen und Produktangebote. Es geht darum, den digitalen Kunden in den weiten des Webs „zu fangen“: mit relevanten Inhalten, zur rechten Zeit, auf dem richtigen Kanal.

Die Bedürfnisse der (digitalen) Leser verstehen

Die Bedürfnisse des Kunden zu verstehen, ihm die richtige Lösung – egal ob publizistische Information, Service oder Werbeleistung – anbieten zu können, setzt professionelle Marktforschung und ein systematisches Kundenbeziehungsmanagement voraus. Anders als in vielen anderen Branchen ist das Identifizieren und Bearbeiten von Zielgruppen in Verlagshäusern noch nicht Grundlage der Produktentwicklung. Aber nur so ist es möglich, die Beziehungen zu Stammkunden und -lesern auszubauen, Gelegenheitskunden zu binden und Nichtkunden bis hin zu „Printverweigerern“ mit neuen werthaltigen Leistungen anzusprechen. Auf diesem Weg kann das Verlagshaus zugleich überzeugende Werbeprodukte konzipieren, die bei möglichst niedrigen Streuverlusten Anbieter und Nachfrager zusammenbringen.

Mit einer Palette zielgruppenaffiner Softwareprodukte wie Microsoft Dynamics 365 und Click Dimension, mit wirksamen Werbekonzepten und mit neuen Geschäftsmodellen, wie etwa Direktmarketing oder Eventmanagement, schaffen sich Verlage die Basis für eine breite und zukunftsfähige Erlösstruktur.
Eine konsequent kundenzentrierte „mission:local“-Strategie folgt dem Grundsatz „Local customer first“. Der digitale Kunde steht im Vordergrund. Weiterlesen

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espc2016-wien-fwi

Als Application Developer mit Background MS Dynamics CRM, war der Umstand, dass die diesjährige European SharePoint Conference 2016 in Wien abgehalten wurde, ein Glücklicher. Ich habe die Möglichkeit, die ESPC zu besuchen, gerne angenommen und mir gleich einen Schlachtplan zurechtgelegt. Aufgrund der Vielzahl an Sessions und der interessanten Themen war dies nicht so einfach. Natürlich haben mich vorrangig jene Vorträge angezogen, die mir in der täglichen Arbeit einen Vorteil bieten. Dennoch sehe ich auch gerne über den Tellerrand hinaus und informiere mich über neue Technologien und künftige Trends.

Die Office 365 Development Plattform

Als Dienstleister versuchen wir immer unseren Kunden eine bestmögliche Arbeitsumgebung bereitzustellen. Der Kunde beauftragt meist nur das Optimieren bzw. Implementieren eines einzelnen Tools. Der Alltag sieht aber anders aus: Der Kunde benutzt im Vertrieb MS Dynamcis CRM, als Messaging Tool wird Skype oder Yammer eingesetzt und als E-Mail-Programm Microsoft Outlook. Weiterlesen

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