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Der deutsche und österreichische Maschinenbau hat weltweit einen erstklassigen Ruf. Die Unternehmen selbst schätzen, dass ihr Exportgeschäfts in den kommenden zwölf Monaten im Schnitt einen Anteil von rund 57 Prozent am Gesamtumsatz ausmachen wird.

Doch das ist kein Selbstläufer. Neue Märkte zu erschließen, Produktionsanlagen im Ausland sowie strategische Allianzen sind die Aktivitäten, die Unternehmen in der nahen Zukunft vorantreiben, um weltweit erfolgreich zu bleiben. Der Anteil der geplanten Gesamtinvestitionen steigt im Schnitt von 6,3 Prozent im ersten Quartal auf sieben Prozent im zweiten Quartal. Mehr als zuvor wollen Unternehmen vor allem in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Produkteinführung sowie IT ihre Ausgaben erhöhen. Als wichtigste Hemmnisse für das Wachstum nennen die Befragten die Konkurrenz auf ausländischen Märkten, der Mangel an Fachkräften sowie steigende Personalkosten.

Im Einzelhandel gewinnt der Absatz über den digitalen Außendienst und Onlinekanälen immer stärker an Bedeutung. Gilt das auch für den Maschinenbau?

Digitale Vertriebswege in Kombination mit dem digitalen Außendienst bieten auch Maschinenbauern neue Absatzchancen und die Möglichkeit, Kunden stärker zu binden. Vor allem bei großen Maschinenbauern mit einem Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro beobachten wir eine große Offenheit für dieses Thema. Für die Hälfte dieser Unternehmen ist der digitale Vertrieb/Außendienst das wichtigste Thema der Zukunft. Weiterlesen

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In der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind nicht nur die Pflichten enthalten, die Unternehmen zu erfüllen haben, um personenbezogene Daten von Bürgern der Europäischen Union verarbeiten zu dürfen. Die DSGVO enthält auch die Rechte, die betroffene Personen (landläufig meist als „Konsumenten“ bezeichnet) haben. Dazu zählt auch das Recht auf Auskunft.

Unternehmen muss Konsument über alle Daten Auskunft geben

Eine betroffene Person hat das Recht von einem Unternehmen Auskunft zu bekommen, ob Daten über sie gespeichert sind. Wenn das der Fall ist, muss das Unternehmen auch diese Daten herausgeben. Es reichen hier nicht die persönlichen Daten (Name, Adresse, Telefonnummer, …) sondern auch alle in diesem Zusammenhang gespeicherten Informationen, also sozusagen das gesamte Profil, das im Laufe der Zeit in den meisten Unternehmenssystemen entsteht, d. h. beispielsweise Einkäufe, Anrufe bei der Kundenbetreuung, gespeicherte Interessen, etc.. Zusätzlich müssen auch die Verarbeitungszwecke, die Informationen über eine allfällige Weiterleitung an Dritte und noch einige Daten mehr retourniert werden.

„Datensilos“ erschweren das Thema

In vielen Unternehmen gibt es dazu die Problematik, dass diese Daten in unterschiedlichen „Datensilos“ gespeichert sind, die nicht immer miteinander verbunden sind, z. B. einem Webshop, dem Kundenbetreuungssystem, der Finanzbuchhaltung, etc.. Hier fehlt also der „single point of truth“ und die Informationen müssen aufwändig aus den verschiedenen Systemen zusammen gesucht werden.

Hierzu einen effizienten Prozess zu finden ist wichtig, da die Beantwortung der Auskunftsanfrage unentgeltlich erfolgen muss (zumindest bei der ersten Anfrage dieser Person). Die Auskunft muss in einer Zeitspanne von einem Monat erfolgen. Weiterlesen

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Die Logistik boomt. Die weitreichende Digitalisierung und Themen wie das Internet der Dinge oder die smarte Produktion trieben den Warenverkehr in den letzten Jahren massiv an. Dadurch stieg vielfach auch der Druck auf die Mitarbeiter in der Logistik an. Diese müssen heute extrem schnell arbeiten und haben oft eine extrem hohe Transaktionsmenge. Damit steigt zugleich aber auch der Bedarf viele Informationen effizient verarbeiten zu können. Mit Auswirkungen auf die Datenhaltung in der Logistik.

Mehr denn je ist heute Zeit ein wichtiger Faktor für Mitarbeiter im Bereich Transport & Logistik. So muss etwa die Suche und Eingabe von Informationen in Logistikbetrieben heute in äußerst performanten Systemen erfolgen, um Probleme zu vermeiden. Sind beispielsweise die Systeme zu langsam oder schwierig zu bedienen, werden diese in der Folge zumeist nicht genutzt, sondern die wertvollen Informationen stattdessen auf Papier geschrieben und nachträglich erfasst. Eine Aktion mit Folgen, geht die Information damit in der Regel doch deutlich leichter verloren oder die Information wird gleich gar nicht mehr im Unternehmen geteilt, da auf eine nachträgliche Erfassung seitens der Mitarbeiter verzichtet wird.

Zudem kommt, dass in vielen Fällen nicht alle Mitarbeiter Zugriff auf alle notwendigen Informationen haben. Im besten Fall müssen sie sich die Informationen dann in verschiedenen Systemen zusammensuchen. Etwa wenn Mitarbeiter im Kundenservice zwar auf Informationen zu den Servicefällen zugreifen können, Mitarbeiter im Verkauf hingegen nicht. Im schlechtesten Fall sind die Informationen gar nicht verfügbar. Weiterlesen

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Daten sind heute die Grundlage des Unternehmenserfolgs, gerade in Branchen wie der Medienindustrie. Der Einsatz von CRM in Verlagen kann helfen, die Produkte noch näher an den Bedürfnissen der eigenen Kunden zu orientieren. Im Zusammenspiel mit Big Data lassen sich geldwerte Wege zu den Lesern finden. Denn es gilt: Der einzelne, bezahlende Medienkonsument steht heute im Fokus.

„Wir als FWI haben diesen Experten-Roundtable in Leben gerufen, damit wir die Branche besser verstehen“, betont Sven Purwins (FWI Deutschland). Vor allem auch, um die Herausforderungen besser zu verstehen, denen Verlage heute in den hauseigenen Prozessen gegenüberstehen.

Herausforderung Big Data

Wolfgang Koss (Vogel Business Media) setzt auf langjährige Erfahrung, wie er im Rahmen des Expertenforums betonte. „Wir sind seit 13 Jahren beim Aufbau unseres digitalen Produktangebotes für den Markt der Fachzeitschriften tätig. Wir entwickeln zeitnah Produkte für die aktuellen Marktbedürfnisse dafür. CRM hilft uns dabei, uns noch näher an die aktuellen Kundenbedürfnisse zu orientieren. Und diesen Weg gehen wir auch in Zukunft mit aller Konsequenz.“ Weiterlesen

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Die digitale Transformation treibt mittlerweile nahezu jede Branche in rasantem Tempo vor sich her. Studien zeigen, dass die Mehrheit der Unternehmen inzwischen erkannt hat, welchen Wert das Thema für die eigene Fähigkeit hat, in zunehmend wettbewerbsintensiven Märkten zu bestehen. So bestand etwa für die Teilnehmer des kürzlich veranstalteten FWI Medienroundtables kein Zweifel darüber, dass das Tempo der digitalen Transformation mittlerweile dramatische Ausmaße angenommen hat. Und damit Auswirkungen auf die digitale Medienstrategie bei Verlagen zeigt.

Die Datenvolumina von Big Data & Co. wachsen explosionsartig, Speicherplatz kostet im Gegenzug immer weniger. Eine in den vergangenen Jahren höchst wettbewerbsintensive Branche ist die Medienlandschaft. Wie also gehen Medienhäuser, Verlage und die entwickelnde Software-Industrie mit der immer rascher wachsenden Datenflut um? Denn der digitale Wandel fordere eine Strategie mit digitalen Produkten und digitalen Software-Lösungen, wie Sven Purwins (FWI Gruppe) betonte. Im Idealfall sollte also schon jetzt eine existierende Partnerschaft – etwa bei CRM – bestehen.

Digitale Medienstrategie: Verantwortlichkeiten fehlen oft noch

„Wir als FWI haben diesen Experten-Roundtable ins Leben gerufen, damit wir die Branche besser verstehen“, betont Sven Purwins, FWI Gruppe. Vor allem auch, um die Herausforderungen besser zu verstehen, denen Verlage heute in den hauseigenen Prozessen gegenüberstehen.

Bislang hätten Firmen aber nur in Ausnahmefällen einen eigenen Chief Digital Officer (CDO), der direkt an die Geschäftsführung berichtet. Einer dieser Ausnahmefälle ist die „Heilbronner Stimme“. Der Verlag hat mit der Berufung von Heiner Ulrich ebendiesen Weg unlängst eingeschlagen. Ulrich untersteht neben der klassischen IT auch die Abteilung Neue Medien, in welcher die digitalen Produkte und Portale beheimatet sind. Weiterlesen

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Projektkoordination…was ist das eigentlich? Und braucht man so etwas überhaupt? Sie kennen sie sicher, diese Statusmeetings, in denen der Projektmanager herausfinden möchte wer wie weit mit seiner Arbeit ist, wer gerade was macht und was als Nächstes kommt. Meistens langatmige Meetings mit einem großen Teilnehmerkreis. Da stellt sich schnell die Frage, ob diese Meetings der Produktivität schaden oder sie fördern.

Ich hätte Kindergärtner werden sollen

Man geht davon aus, dass Projektmitarbeiter fähig sind, sich selbst zu koordinieren und sicherstellen, dass das Projekt vorangeht und jeder das Richtige macht. Prinzipiell stimmt das, doch Projekte werden komplexer und für den Einzelnen immer weniger überschaubar. Komplexe Projekte benötigen in der Regel auch mehr Mitarbeiter, womit die eigene Koordination noch schwieriger wird. Dazu kommt dann oft noch die Linientätigkeit, die in Konflikt mit den Projekttätigkeiten gerät. Deshalb ist es notwendig, dass Projektkoordination gemacht wird – und das effektiv und effizient.

Dabei muss Eines klar sein: als Projektmanager kann und möchte ich nicht jedem im Projekt nachlaufen müssen um sicherzustellen, dass er oder sie das Richtige zum richtigen Zeitpunkt macht. Würde ich das machen wollen, hätte ich Kindergärtner werden sollen. Das wäre dann sicher lustiger gewesen.

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Um Daten von Personen verarbeiten zu dürfen, muss die sogenannte „Rechtmäßigkeit der Verarbeitung“ vorliegen. Eine Möglichkeit zur Erlangung der Rechtmäßigkeit ist das Einholen einer entsprechenden Einwilligung bei der betroffenen Person.

Eine Einwilligung ist auch in den meisten Fällen notwendig, um mit der betroffenen Person telefonisch oder via E-Mail Kontakt aufzunehmen. Dies ist nicht direkt ein Datenschutzthema sondern wird in Österreich durch das Telekommunikationsgesetz bzw. in Deutschland durch das Telemediengesetz geregelt. Mit der kommenden ePrivacy Verordnung der EU wird auch dieser Bereich europaweit geregelt. Die bisher existierenden Entwürfe enthalten ebenfalls die Forderung zur Einwilligung durch die betroffene Person.

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Damoklesschwert Leerfahrten

Kategorien: CRM
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Die Logistik boomt. Das internationale Transportvolumen nahm in den vergangenen Jahren enorm zu, zudem versprechen technische Entwicklungen der Branche selbstfahrende LKW und ähnliches. Doch nicht immer ist das Wachstum Grund zur Freude – denn damit einher geht nicht selten ein Anstieg der Leerfahrten – und diese können für Logistiker schnell ins Geld gehen. Abhilfe schafft hier ein CRM-System für die Logistikbranche.

Die Logistik-/Transport-Branche wächst weiterhin kräftig – mit einer Zuwachsrate von rund 25 Prozent während des letzten Jahrzehnts, die unter anderem auf den Boom im Bereich des Online-Handels zurückzuführen sind. In Österreich stieg das Transportaufkommen laut Straßengüterverkehrsstatistik innerhalb eines Jahrzehnts von 345 Millionen Tonnen im Jahr 2003 auf 428 Millionen Tonnen im Jahr 2012 an, wie die „Wiener Zeitung“ im Artikel „Auf dem Weg zu einer neuen Logistik“ schreibt.

Gleichzeitig mit dem Anstieg der Transporte, wächst allerdings auch ein für Transportunternehmen wenig erfreulicher Faktor an: Die Zahl der Leerfahrten steigt zumeist rasant an. Das wiederum lässt die Kosten schnell explodieren.

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eXtreme365: Neues von Microsoft

Kategorien: CRM, News
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extreme365-lisbon

Auch heuer waren wir wieder auf der eXtreme unterwegs, diesmal mit neuem Namen eXtreme365 im schönen Lissabon. Gestartet haben ein Kollege und ich bereits am Sonntag mit dem Training zu Dynamics 365 Portals. Dabei haben wir einen guten Überblick über die Möglichkeiten von Portals bekommen und hatten auch Gelegenheit uns selbst mit den neuen Features vertraut zu machen.

Portals bieten die Möglichkeit Websites für Kunden oder Partner zur Verfügung zu stellen. Damit ist es möglich Daten direkt aus Dynamics 365 anzuzeigen oder zu bearbeiten. Natürlich kann hier ein eigenes Sicherheitskonzept hinterlegt werden, damit z. B. ein Kunde nur seine Anfragen sehen kann. Weiters werden alle Portal Informationen, wie Texte, Bilder oder Formatierungen, direkt im Dynamics 365 abgelegt, somit sind diese auch gesichert und im Bedarfsfall durch ein Backup einspielbar. Hier ein Überblick welche Portals es zurzeit gibt und welche Funktionen diese bereits im Standard beinhalten:

portal solutions Weiterlesen

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Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) legt verbindliche Regeln für alle Unternehmen fest, die Daten von EU-Bürgern verarbeiten. Verletzungen der Vorgaben haben hohe Strafen zur Folge, die bis 4% des globalen Umsatzes eines Unternehmens, bzw. bis zu 20 Mio. Euro reichen können (je nachdem welcher Betrag höher (!) ist).

Klare Regeln zur Rechtmäßigkeit der Verarbeitung

Es gibt hier von Seiten des DSGVO in Artikel 6 eine klare Auflistung der Kriterien für die Rechtmäßigkeit einer Verarbeitung. Mindestens einer der folgenden Punkte muss erfüllt sein:

  • die betroffene Person hat die Einwilligung erteilt
  • die Verarbeitung ist zur Erfüllung eines Auftrags notwendig (inkl. vorvertraglicher Maßnahmen, z. B. Broschüre zusenden oder Angebotserstellung)
  • das Unternehmen ist rechtlich verpflichtet die Daten zu verarbeiten (z. B. Buchhaltung)
  • lebenswichtige Interessen der betroffenen Person werden berührt (das ist eher im Gesundheitswesen bzw. der Notfallmedizin anzutreffen als bei „normalen“ Unternehmen)
  • die Verarbeitung liegt im öffentlichen Interesse
  • das Unternehmen (der „Verantwortliche“) hat ein berechtigtes Interesse an den Daten, das die Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person übersteigen

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