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Sie kennen das sicher. Ein neues Projekt startet. Nachdem man schon das eine oder andere über den Flurfunk erfahren hat, findet jetzt endlich das Kickoff statt. Alle sind motiviert und enthusiastisch und dann…

Dann gehen alle wieder ihrem Tagesgeschäft nach. Der erste Arbeitstermin findet einige Wochen nach dem Kickoff statt, keiner fühlt sich so richtig verantwortlich und die Beteiligten haben nur noch eine leise Ahnung, worum es eigentlich geht.

Der zarte Setzling, der sich angeschickt hat ein stattlicher Baum zu werden, verdurstet, weil ihn keiner hegt und pflegt oder keiner weiß, dass es eigentlich um diesen Setzling geht.

Kickoffs sind nur unnötige Zeitfresser

Oft wird die Notwendigkeit des Kickoffs nicht realisiert und als unnötiger Overhead wahrgenommen. Unsere Erfahrung zeigt hier ein anderes Bild. Das Kickoff ist eines, wenn nicht sogar das wichtigste Ereignis im Leben eines Projekts. Es ist die einmalige Chance alles richtig oder falsch zu machen. Denn es ist der Startpunkt einer Phase im Projektlebenszyklus – der Projektstartphase. Das Problem des Kickoffs und der Projektstartphase ist, wenn sie richtig und gut gemacht werden, wird man nie die Kosten sehen, die man sich erspart hat. Weiterlesen

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Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wird von vielen Juristen und Datenschutzexperten als eines der wichtigsten EU-Gesetze der letzten 10 Jahre bezeichnet. Ihr Einfluss auf die Art wie Unternehmen in Zukunft mit personenbezogenen Daten arbeiten, kann erst langsam abgeschätzt werden.

Klar ist, dass die Vorgaben der DSGVO auch erheblichen Einfluss auf die organisatorischen Prozesse eines Unternehmens haben. Und auch auf die Art und Weise wie, woher und zu welchem Zweck personenbezogene Daten erfasst und verarbeitet werden.

Zuallererst eine Begriffsbestimmung: Was sind eigentlich personenbezogene Daten?

In der DSGVO (Artikel 4) sind personenbezogene Daten als „alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare [lebende] natürliche Person beziehen“ definiert. Somit ist praktisch jede Kundendatenbank, jeder Online-Shop, jedes Newsletter-System, etc., welche Daten von Bürgern der Europäischen Union verwalten, von der DSGVO betroffen. Dies unabhängig davon, wo die Verarbeitung stattfindet oder in welchem Land das verarbeitende Unternehmen seinen Sitz hat.

In vielen Kundendatenbanken ist die Datenqualität ein dauerndes und schwieriges Thema. Daten werden von verschiedenen Personen erfasst, teilweise von den Kunden in Web-Shops selbst eingegeben und dann automatisch in das System importiert. Eingaberichtlinien sind nicht vorhanden oder werden nicht eingehalten, Schreibweisen von Adressen variieren, Dubletten werden angelegt, alte Datensätze werden nicht entfernt, etc.

Die „richtige“ Datenbank

Die Grundsätze für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten, die in Artikel 5 der DSGVO definiert sind, und deren Missachtung mit Strafen bis 4% des Jahresumsatzes eines Unternehmens geahndet werden, verlangen u.a., dass für personenbezogene Daten die „Richtigkeit“ erfüllt ist. Eine „richtige“ Datenbank Weiterlesen

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Service, After Sales, Kundendienst – alle diese Begriffe vereinen einen einzigen Zweck: Die Kundenbindung nach dem ersten Geschäft weiter aufrecht zu erhalten und in Folge weitere Geschäfte lukrieren zu können. Die übliche Herangehensweise ist mit Kunden Serviceverträge abzuschließen, die erhaltende Maßnahmen, aber auch die schnelle Reaktion im Schadensfall, regeln.

Ungeplante Serviceeinsätze minimieren

Während die erhaltenden Maßnahmen ein sehr lukratives Geschäft sind, gibt es – sowohl für den Kunden, aber auch für den Hersteller – kein schlechteres Szenario als ein Ausfall der Maschine/Anlage. Ein kurzfristiger Einsatz ist notwendig. Nichts ist teurer als ein ungeplanter Service, der den ganzen Serviceplan durcheinander bringt.

Ziel ist es, ungeplante Serviceeinsätze so gering wie möglich zu halten. Eine Möglichkeit dies zu erreichen ist fehleranfällige und zentrale Komponenten präventiv zu tauschen. Doch auch der Austausch von funktionstüchtigen Teilen ist ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor.

Überall smarte Geräte. Aber wie intelligent sind sie wirklich?

Die Lösung dieses Dilemmas liefern so genannte „smarte“ oder „intelligente Geräte“. Gerade im Consumer-Bereich werden wir derzeit von solchen Geräten überschüttet: Von der smarten Uhr, über die smarte Glühbirne bis hin zur smarten Zahnbürste – alles ist (angeblich) intelligent. Weiterlesen

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Alle reden davon wie wichtig es ist, Projektziele zu definieren. Und doch haben die meisten Projekte keine Ziele. Oder noch schlimmer, keine messbaren Ziele. Sie werden jetzt vielleicht sagen: „Meine Projekte haben immer Ziele!“ Haben Sie das? Oder sind es vielleicht nur Wünsche?

Warum Projektziele wichtig sind

Der Titel des Beitrags bringt es eigentlich schon auf den Punkt. Wie soll ich wissen, wie ich hinkomme, wenn ich nicht weiß wohin ich will? Projektziele sagen einem genau das – nämlich wo die Reise hingehen soll. Wie wir dorthin kommen, ist dann Sache des Projektteams.

Projektziele geben jeder Aktivität im Projekt einen Rahmen. Zum Beispiel findet das Erheben von Requirements immer vor dem Hintergrund der Projektziele statt. Jede Person im Projektteam muss sich zu jeder Zeit fragen, ob deren Arbeit das Projekt näher an dessen Ziele bringt oder nicht. Damit wird sichergestellt, dass alle in die gleiche Richtung gehen. Ohne Projektziele wird jeder seine eigene Interpretation einer Zielerreichung haben und unterschiedliche Richtungen einschlagen oder eigene Interessen verfolgen.

Aber es gibt noch andere wichtige Aufgaben von Projektzielen. Haben Sie sich schon einmal gefragt, wann ein Projekt in einer Krise ist? Was definiert eine Krise? Der Ausfall einer Ressource? Eine hohe Anzahl an Bugs? Nein – das Projekt steckt in einer Krise, wenn eines oder mehrere Projektziele nicht erreicht werden können. Denn dann steht der gesamte Sinn des Projekts in Frage. Weiterlesen

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Am 27. April 2016 wurde vom Europäischen Parlament in Straßburg relativ unbemerkt von der Öffentlichkeit ein Gesetz verabschiedet, das massiven Einfluss auf Unternehmen haben und die Rechte von Konsumenten stärken wird: die EU Datenschutzgrundverordnung (Verordnung 679/2016), abgekürzt DSGVO (oder GDPR in englischen Publikationen für „General Data Protection Regulation“).

Der Verabschiedung dieses Gesetzes ging ein langer Diskussionsprozess voraus. Der Trilog aus Experten und Mitgliedern des Europäischen Parlaments, der EU-Kommission und des Europäischen Rates hatte die Aufgabe die Anforderungen, Wünsche und Bedenken der EU-Mitgliedsstaaten, der Industrie und  diverser Bürgerrechtsorganisationen mit den EU-Rechtsgrundlagen, der technischen Entwicklung und den jüngsten Enthüllungen über missbräuchliche Datenverwendung (Stichwort Edward Snowden) in Einklang zu bringen.

Das Ergebnis ist ein fast 90 Seiten langes Rechtsdokument aus mehr als 170 erklärenden Erwägungsgründen und 99 Gesetzesartikeln, das hier in allen Amtssprachen der EU eingesehen werden kann.

Die im Gesetz definierten sehr hohen Strafen von bis zu 20 Millionen Euro oder 4% des globalen Jahresumsatzes eines Unternehmens (es zählt der jeweils höhere Wert!) zeigen den Stellenwert, der dem Thema Datenschutz gegeben wird. Weiterlesen

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Der Leser und Werbemarkt ist das Herzstück eines Verlagshauses. Um die Rolle eines „Local Champions“ gegen den wachsenden Druck der neuen digitalen Wettbewerber zu verteidigen, verändern Verlage in aller Welt nicht nur Prozesse, Strukturen und Produktangebote. Es geht darum, den digitalen Kunden in den weiten des Webs „zu fangen“: mit relevanten Inhalten, zur rechten Zeit, auf dem richtigen Kanal.

Die Bedürfnisse der (digitalen) Leser verstehen

Die Bedürfnisse des Kunden zu verstehen, ihm die richtige Lösung – egal ob publizistische Information, Service oder Werbeleistung – anbieten zu können, setzt professionelle Marktforschung und ein systematisches Kundenbeziehungsmanagement voraus. Anders als in vielen anderen Branchen ist das Identifizieren und Bearbeiten von Zielgruppen in Verlagshäusern noch nicht Grundlage der Produktentwicklung. Aber nur so ist es möglich, die Beziehungen zu Stammkunden und -lesern auszubauen, Gelegenheitskunden zu binden und Nichtkunden bis hin zu „Printverweigerern“ mit neuen werthaltigen Leistungen anzusprechen. Auf diesem Weg kann das Verlagshaus zugleich überzeugende Werbeprodukte konzipieren, die bei möglichst niedrigen Streuverlusten Anbieter und Nachfrager zusammenbringen.

Mit einer Palette zielgruppenaffiner Softwareprodukte wie Microsoft Dynamics 365 und Click Dimension, mit wirksamen Werbekonzepten und mit neuen Geschäftsmodellen, wie etwa Direktmarketing oder Eventmanagement, schaffen sich Verlage die Basis für eine breite und zukunftsfähige Erlösstruktur.
Eine konsequent kundenzentrierte „mission:local“-Strategie folgt dem Grundsatz „Local customer first“. Der Digitale Kunde steht im Vordergrund. Weiterlesen

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Als Application Developer mit Background MS Dynamics CRM, war der Umstand, dass die diesjährige European SharePoint Conference 2016 in Wien abgehalten wurde, ein Glücklicher. Ich habe die Möglichkeit, die ESPC zu besuchen, gerne angenommen und mir gleich einen Schlachtplan zurechtgelegt. Aufgrund der Vielzahl an Sessions und der interessanten Themen war dies nicht so einfach. Natürlich haben mich vorrangig jene Vorträge angezogen, die mir in der täglichen Arbeit einen Vorteil bieten. Dennoch sehe ich auch gerne über den Tellerrand hinaus und informiere mich über neue Technologien und künftige Trends.

Die Office 365 Development Plattform

Als Dienstleister versuchen wir immer unseren Kunden eine bestmögliche Arbeitsumgebung bereitzustellen. Der Kunde beauftragt meist nur das Optimieren bzw. Implementieren eines einzelnen Tools. Der Alltag sieht aber anders aus: Der Kunde benutzt im Vertrieb MS Dynamcis CRM, als Messaging Tool wird Skype oder Yammer eingesetzt und als E-Mail-Programm Microsoft Outlook. Weiterlesen

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Dynamics 365: So wird lizenziert!

Kategorien: CRM, Dynamics 365, ERP
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Lizenzen haben keinen Einfluss auf den Projekterfolg, ohne gibt’s aber erst gar kein Projekt.

Dynamics 365 ist der Anspruch, CRM- und ERP-Funktionalitäten in einem Paket zu vereinen. Genau dieses Paket wird tief in das Portfolio der Innovationsschmiede aus Redmond eingebettet. Denn Microsoft stellt sich den Arbeitsplatz der Zukunft so vor: Der Mitarbeiter soll zukünftig nicht mehr wissen müssen, mit welchen Werkzeugen er sein Tagesgeschäft erledigt. Ihm ist egal, ob der neue Kontakt aus dem Skype Meeting ins CRM, oder in die Outlook-Kontakte integriert wird. Die so gewonnene Zeit verbringt er stattdessen auf LinkedIn. Dank LinkedIn-Integration kann er sich, fokussiert auf seinen noch unbekannten Gesprächspartner, vorbereiten.

Warum verfolgt Microsoft diesen Ansatz? Man hat erkannt, dass derzeit „Task-Switches“ zwischen Systemen, ein großer Kostentreiber für Unternehmen sind. Bei Microsoft ist man davon überzeugt, dass Mitarbeiter 40% ihrer Arbeitszeit mit „Task-Switches“ verbringen. Das heißt bei einer Gruppe von fünf Mitarbeitern, wären zwei ganze Full Time Equivalents nicht produktiv!

Wie wird Dynamics 365 Lizenz-technisch abgebildet?

Dynamics 365 wird zwei User Typen enthalten: Den Light-User und die Full-User. Weiterlesen

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Wenn man sich in der IT-Branche ein wenig umhört, kommt man nicht daran vorbei: Agilität ist in aller Munde. Es soll viel besser sein, sein Projektvorgehen agil zu gestalten, als mit einem Wasserfall. Stimmt das? Scheitern agile Projekte nicht? Die Antwort ist ein klares Jein.

Wasserfall = Sicherheit? Agil = Unsicherheit?

Wasserfallprojekte kennt jeder. Das Projekt startet, man spezifiziert die Anforderungen, es wird entwickelt, um dann am Ende zu sehen, dass das, was man geliefert bekommt, nicht unbedingt dem entspricht, dass man sich vorgestellt hat. Trotzdem werden Softwareprojekte immer wieder als Wasserfall abgewickelt. Man kann sich jetzt fragen, warum das so ist. Wasserfallprojekte geben eine Sicherheit, die aber höchstens eine gefühlte Sicherheit ist. Man unterliegt der Illusion, dass man von Beginn an weiß, was man bekommt und wieviel man dafür bezahlt.

Agile Projekte vermitteln dem Unerfahrenen hingegen Unsicherheit. Man glaubt nicht zu wissen, was man am Ende hat. Man weiß auch nicht so recht, was es kosten wird. Die Realität zeigt uns aber, dass man das beim Wasserfall eigentlich auch nicht weiß. Der Scope verändert sich in jedem Wasserfallprojekt – Reizwort Change Request. Bei agilen Projekten werden nicht zu Beginn gleich alle Anforderungen definiert, sondern im Laufe des Projekts sukzessive ergänzt. Das bedeutet aber auch nicht, dass agile Projekte ziellos sind. Das Gegenteil ist der Fall: Agile Projekte folgen zu jeder Zeit immer der zu Projektstart definierten Produktvision. Man weiß also in welche Richtung man will und wo man am Ende stehen möchte. Weiterlesen

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Zu viele Köche verderben den Brei. Das kann auch bei einer Multichannel-Marketing-Strategie schnell zum Problem werden. Zu viele, nicht aufeinander abgestimmte Kanäle, stiften bei der Zielgruppe eher Verwirrung als eine durchgängige Customer Journey. Lesen Sie im Beitrag, wie Sie Online- und Offline-Marketing-Maßnahmen unter einen (einheitlichen) Hut bekommen.

Doch lassen Sie uns ganz am Anfang beginnen…

Multichannel-Marketing bezeichnet die Kommunikations- und Vertriebsstrategie von Medienunternehmen und Verlagen, Firmen oder Personen aus der Zielgruppe über unterschiedliche Kommunikations- und Vertriebsmaßnahmen zu erreichen. Dabei soll jeder Kanal richtig bespielt werden und den jeweils größten Nutzen für die Zielgruppe bringen.

Ein umfassendes Multichannel-Marketing besteht aus dem Mix von On-und Offline-Maßnahmen:

  • Online-Marketing-Maßnahmen: Suchmaschinenwerbung, Content Marketing, Display-Marketing, Social-Media-Marketing, Online-PR, E-Mail-Marketing,…
  • Offline-Marketing-Maßnahmen: Anzeigen und sonstige Print-PR, Sponsoring, Messen und Events, persönlicher Verkauf über Medienberater,…

Den gewachsenen Ansprüchen der Zielgruppe gerecht werden, schafft eine wesentliche Voraussetzung dafür, die Unternehmensziele einer Marke oder eines Medienhauses zu erreichen. Ein zentrales Tool zur Unterstützung, stellt FWI mit der CRM-Branchenlösung für Medienhäuser und Verlage zur Verfügung. Weiterlesen

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