Vertriebskosten-senken-fwi

Entscheider brauchen valide Daten in Echtzeit – und zwar an einem Ort. Oft ist jedoch unbekannt, aus wie vielen Leads Verkaufschancen beziehungsweise Kunden entstehen, oder in welcher Verkaufsphase Interessenten verloren gehen. Die Leadgenerierung erfordert heute ein Umdenken bei den Verantwortlichen.

In Unternehmen steckt enormes Wissen, aus dem sich zwar viel lernen lässt, welches aber meist ungenutzt bleibt. Dabei lassen sich mit nur drei einfachen Schritten die Vertriebskosten senken und zudem neue Aufträge gewinnen. Das Motto lautet dabei Leadgenerierung mittels CRM und Business Intelligence.

Schritt 1: An „alternative“ Leadquellen denken

Ein wichtiger Gedankengang dabei ist, dass Leads nicht immer durch Inside Sales Telefonie oder direkt durch Verkäufer kommen müssen. Heute gilt, dass die Steigerung des Outputs den Input erhöht – im ersten Schritt geht es daher um die Frequenz. Mittlerweile ist es sogar das Gegenteil geworden – Die Leadgenerierung aus Telefonaktionen ohne konkrete vorherige Indikation des „Kundens“ für ein Interesse sind zumeist frustrierend erfolglos. Weiterlesen

Teilen Sie diesen Beitrag:
erfolgsgeschichte-westdeutsche-zeitung-fwi

Unternehmen im Bereich der Medien stehen heute häufig unter enormen Druck. Nicht nur durch Konkurrenz aus der digitalen Welt – also Google und Co. – sondern auch durch lokale Wettbewerber. Um dieser Konkurrenz erfolgreich zu begegnen, ist es für Medienunternehmen zunehmend wichtig, Kontrolle über die im Unternehmen vorhandene Information zu gewinnen. CRM im Verlagswesen kann hier die entscheidenden Meter Vorsprung bringen.

Ein gutes Beispiel dafür, wie in einem hochkompetitiven Umfeld mit Erfolg Kunden gehalten und gewonnen werden können, ist die Westdeutsche Zeitung. Angesiedelt in der Städtelandschaft Düsseldorf, Wuppertal und Krefeld, ist die Westdeutsche Zeitung eine der großen Regionalzeitungen in Deutschland, mit einer täglichen Druckausgabe von 80.000 Exemplaren. Das Medien-Unternehmen produziert dabei jeweils acht Lokalausgaben, um die regionale Nähe und lokale Kompetenz sicher zu stellen. Neben dem „Flaggschiff“ Westdeutsche Zeitung und dem Boulevard-Blatt Düsseldorf Express bietet das Medien-Haus eine breite Palette publizistischer Leistungen an.

Das Unternehmen stand vor einigen Jahren vor der Herausforderung, die eigenen Adressdaten unter Kontrolle zu bringen. Diese sind eine wichtige Grundvoraussetzung für die korrekte Planung des Abonnenten-Vertriebs. Dieser wiederum ist wichtiger Teil des gesamten Zeitungsvertriebs, da Abonnements die Auflage mit planbaren Erlösen versorgen. Zu dem Zeitpunkt gab es im Unternehmen kein echtes CRM, stattdessen wurde mit Excel-Listen und externen Dienstleistern gearbeitet. Was dazu führte, dass wichtige Kundendaten im Haus nicht greifbar waren. Weiterlesen

Teilen Sie diesen Beitrag:

Bei Gesprächen mit Experten aus der IT-Branche wurde mir vor kurzem wieder bewusst: Datenlecks und Sicherheitsrisiken gehen selten von den IT-Systemen selbst aus. Das Risiko sitzt vorallem „zwischen Bildschirm und Stuhl“. Doch was können Unternehmer daran ändern? Und wie können Mitarbeiter in die Digitalisierung miteinbezogen werden? Hier einige wichtige Themen aus der Praxis, die Unternehmen berücksichtigen sollten.

Das papierlose Büro – sind unsere Mitarbeiter vorbereitet?

Unternehmen, die mit der vollständigen Digitalisierung nicht mithalten, sind mit einem sinkenden Schiff zu vergleichen. Demzufolge verschwinden die großen Papierablagen und dicken Aktenordner aus dem Büro. Und wir alle arbeiten in Kürze nur noch digital. Doch eine wichtige Frage stellt sich dabei kaum jemand: Sind eigentlich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darauf vorbereitet? Die aktuell in den Arbeitsmarkt eintretende Generation arbeitet in der Tat viel häufiger digital, als das die „älteren“ Mitarbeiter gewohnt sind. Die neue Generation der Arbeitnehmer hält analoge Dokumente häufig für veraltet und arbeitet gerne so digital wie möglich. Doch dabei sollte man sich auch die Frage stellen, ob man im Büro alles digitalisieren muss. Weiterlesen

Teilen Sie diesen Beitrag:
business-intelligence-siemens-fwi

Komplexe Formeln und Logiken, millionenschwere Projektvolumen sowie eine Kalkulations-Lösung, die angesichts der Tabellengröße in Schwierigkeiten kommt – vor dieser Situation stand das Siemens Kompetenzzentrum für Schienenfahrzeug-Fahrwerke. Mit einer durchdachten und effizienten Business Intelligence Lösung sorgte FWI dafür, dass die Probleme nun der Vergangenheit angehören.

Ob Straßen- oder U-Bahn, Hochgeschwindigkeitszüge oder Lokomotiven, allen gemein ist, dass diese Schienenfahrzeuge ein Fahrwerk benötigen. Die Entwicklung und Produktion entsprechender Fahrwerke ist Kernkompetenz des Weltkompetenzzentrums für Fahrwerke der globalen Schienenfahrzeug-Industrie, welches die Siemens AG Österreich in Graz betreibt.

Probleme durch fehlende Business Intelligence

Die Dauer eines derartigen Projekts beträgt zwischen einem und zehn Jahren, daher werden im Werk parallel sehr viele Geschäftsfälle betreut. Was eine große Anzahl von laufenden umfangreichen Kalkulationen mit sich bringt. In der Vergangenheit setzte der Konzern Microsofts Excel ein, welches allerdings mit der Zeit an seine Grenzen stieß. Zudem konnten Außenstehende nur schwer Einblick in die Berechnungen erhalten.

So wurden die Kalkulationen für die Großprojekte damit durchgeführt, wobei es aber immer häufiger vorkam, dass Versionen nicht mehr abgespeichert werden konnten. Wodurch die Gefahr bestand, Daten zu verlieren. Als Office Programm ist Excel nicht für Berechnungen mit hochkomplexen Formeln und Verknüpfungen konzipiert, ab einer gewissen Größe der Tabellen ist schlicht die Leistungsgrenze erreicht.

Aufgrund der offenen Excel-Konzeption stand es zudem jedem Kalkulanten frei, seinen Tabellenaufbau zu verändern, was dazu führte, dass die Kalkulationen unterschiedlich strukturiert waren. So fiel es schwer, Vergleiche anzustellen. Weiterlesen

Teilen Sie diesen Beitrag:
projektmarketing_fwi

Wissen Sie um welche Marke es sich handelt? Wahrscheinlich schon, oder? Egal wie man zu einer Werbelinie steht, man verbindet sie unweigerlich mit einem Produkt oder Marke. Warum sollte das mit einem Projekt nicht auch so sein?

Projektmarketing ist wichtig, aber keiner machts

Ich kann mich noch an eine Vorlesung „Grundlagen Projektmanagement“ erinnern. Da kam das Thema Projektmarketing auf. Etwa in dieser Art: „Es gibt Projektmarketing und es ist wichtig.“

Das ist grob der zusammengefasste Inhalt dieser einen Powerpoint Slide, die das Thema behandelt hat. Und das wars dann auch schon für die nächsten drei Jahre Studium. Auch die Literatur gibt sich oft theoretisch und etwas unpraktisch.

Und dann gibt es noch die Kostendebatte: „Das ist doch unnötig und braucht keiner“ (oder so ähnlich).

Als Folge gibt es Millionen von Projektplänen mit dem Arbeitspaket Projektmarketing, um das sich niemand kümmern will und für das sich niemand interessiert. Und dann scheitern Projekte. Schnell wird der Schuldige gefunden – die Anforderungen waren nicht klar oder die Kommunikation war schlecht. Was das mit Projektmarketing zu tun hat? Weiterlesen

Teilen Sie diesen Beitrag:
abokunden-behalten-fwi

Medienunternehmen stehen heute – das ist kein großes Geheimnis – unter enormem Druck. Google, Facebook und Co., kurz gesagt die digitale Welt, nagen äußerst erfolgreich am Werbekuchen. Zudem kommen sinkende Abonnenten- sowie Leser- und Seher-Zahlen. Umso wichtiger sind für Medienunternehmen daher die bestehenden Kunden. CRM-Software für Verlage sorgt dafür, dass diese zum richtigen Zeitpunkt mit den passenden Angeboten gehalten werden können.

Wenig Wunder also, dass Abonnements etwa für Zeitungsverlage ein wichtiger Teil des Vertriebs sind, da durch diese die Auflage mit planbaren Erlösen versorgt wird. Eine dafür wichtige Grundlage ist eine korrekte Adresshaltung. Zum einen sichert diese die pünktliche und genaue Zustellung – hier ist Datenqualität ein Muss, denn nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern. Zum anderen dient der Adressbestand zur Unterstützung des Kundenkontakts sowie für Vertrieb und Marketing im Rahmen von Kampagnen.

Content vermarkten und gleichzeitig die Kunden im Blick behalten

Die hohe Dynamik in der Medienindustrie verlangt heute eine große Flexibilität der Unternehmen in ihrer Marktbearbeitung. Gerade bei Printmedien musste die Organisation im Vertrieb und das gekoppelte Anzeigengeschäft vielfach bereits stark an die Marktverhältnisse angepasst werden. Die Integration des Online-Geschäfts in das Angebot und der Vertrieb verschiedenster Verlagsprodukte sind zudem heute zumeist fixer Bestandteil in der Vermarktung von Content und Abos. Gleichzeitig bedeuten diese Themen allerdings große Herausforderungen für die Unternehmen der Branche. 

Eine große Rolle spielt für Medienunternehmen daher die digitale Kontrolle der Daten. Hier können CRM-Systeme eine Drehscheibe für Informationen schaffen und dazu beitragen, den Informationsaustausch der Menschen im Geschäftsalltag zu verbessern, Prozesse zu optimieren und Daten in einem kundenorientierten System zu visualisieren. Weiterlesen

Teilen Sie diesen Beitrag:
projektmanagement-office365-fwi

Um Sie in der Projektarbeit zu unterstützen, bietet Office 365 viele Tools für Kommunikation und Kollaboration. Aber auch für das Projektmanagement stellt die Microsoft Plattform Lösungen zur Verfügung. Die bekannteste Projektmanagement-Lösung aus dem Hause Microsoft ist sicherlich MS Project. Dazu bietet Office 365 auf Basis von SharePoint Online die Project Online Plattform. Darüber können Sie Ihre Projekte zentral verwalten und in SharePoint-Websites zusammenarbeiten.

Vergangenes Jahr wurde dann Planner veröffentlicht, womit vor allem agile Projekte im Aufgabenmanagement unterstützt werden sollen. Heuer ist nun Project Service Automation für Dynamics 365 (PSA) veröffentlicht worden.

Diese 3 Tools bieten Ihnen nun verschiedenste Möglichkeiten Ihre Projekte zu verwalten, decken dabei aber auch unterschiedliche Anforderungen ab. Im Folgenden habe ich einige Anforderungen aufgelistet und möchte Ihnen einen Überblick bieten, welche der Lösungen welche Anforderungen erfüllt.

Gegenüberstellung: Planner vs. Project Online vs. Project Service Automation

projektmanagment_office365_fwi1 Weiterlesen

Teilen Sie diesen Beitrag:

Jeder Kunde zählt, denn Kunden sind und bleiben die wichtigste Grundlage für den Erfolg eines Unternehmens. Kundenansprachen und Kundenbindungen nehmen in vielen Betrieben daher einen zunehmend höheren Stellenwert ein. Wenig Wunder, kann doch die Gewinnung von Neukunden laut Studien bis zu fünf Mal teurer sein als das Halten eines bestehenden Kunden. Social Listening hilft, das Ohr am Kunden zu haben ohne ein Heer an Mitarbeitern dafür abstellen zu müssen.

Bei vielen Unternehmen werden heute Daten von Kunden – sowie die damit verbundenen Transaktionen – in Datenbanken gespeichert. Diese Daten können in Folge integriert und aufbereitet werden um im Unternehmen an jeder Stelle, in der passenden Zusammenstellung, zur Verfügung zu stehen. Maßgebliche Bedeutung kommt dabei dem Kundenservice zu. Denn jeden Kunden, den ein Unternehmen heute halten kann, braucht es morgen nicht neu zu gewinnen.

Da der Mitbewerb aber nur den berühmten „Klick entfernt“ ist, müssen sich Firmen zunehmend durch ihren Kundenservice von der Konkurrenz abheben. Dabei spielt einerseits die steigende Erwartungshaltung der Kunden eine wichtige Rolle – ein ausgezeichneter Service wird heute zumeist als selbstverständlich erwartet. Speziell dann, wenn Kunden die Auswahl unter mehreren Anbietern haben. Andererseits haben Kunden heute auch deutlich mehr Möglichkeiten als früher, ihre (möglicherweise negative) Meinung zum Unternehmen zu äußern und damit das Bild des Unternehmens in der Öffentlichkeit zu beeinflussen. Weiterlesen

Teilen Sie diesen Beitrag:
Spring Release Dynamics 365 FWI

In den letzten Wochen und Monaten war es schwer Microsofts Innovationsfeuerwerk und allen Änderungen und Entwicklungen zu folgen. Selbst für etablierte Partner mit viel Erfahrung wie uns war diese Zeit eine Herausforderung und forderte vor allem in der Produktentwicklung viel Flexibilität und Investment.

Produkte wurden umbenannt, zusammengeführt, in Apps aufgespaltet, technisch redesigned oder neu vermarktet. Von unseren Kunden wissen wir, dass es für den Enduser beinahe unmöglich war ohne engem Kontakt zum Microsoft Partner den Überblick in der Dynamics 365-Welt zu behalten. Umso mehr freut es uns, dass mit dem letzten Dynamics 365 Release ein Meilenstein erreicht wurde mit dem langsam Ruhe einkehrt. Mit Ruhe meine ich keineswegs, dass die Innovativität abnimmt oder die funktionale Weiterentwicklung reduziert wird sondern, dass die Neuorganisation die Microsoft im Dynamics-Produktportfolio vorgenommen hat nun zu einem Ende kommt.

Auf der stabilen Dynamics 365-Basis liegt der Fokus nun nicht mehr im Upgrade bestehender Funktionalitäten und darin die Produkte technisch zu erneuern, sondern in der Weiterentwicklung und Optimierung selbiger. Ursprünglich wurde dieses Release als Spring Release angekündigt und hätte im Frühling geliefert werden sollen. Da mit diesem Release aber wesentliche Neuerungen geliefert wurden, die erst Beta-Programme und Pilotbetriebe durchlaufen mussten, hat Microsoft den Frühling bis in den Juli ausgedehnt. Für uns kein Problem, da wir dadurch mehr Zeit hatten uns darauf vorzubereiten und unsere D365-Produkte upzugraden. Man munkelt bereits, dass das angekündigte Fall Release ein Weihnachtgeschenk werden könnte.

Was ist jetzt alles Dynamics 365?

Einer der aktuell letzten Schritte den Microsoft auf ihrem Weg in die Dynamics 365-Welt getätigt hat, war eine einheitliche Namensgebung der unterschiedlichen Produkte. Heißt jetzt alles Dynamics 365? Ja, aber mit ein wenig Erklärung ist die Namensgebung nachvollziehbar und logisch. Der Fokus wird auf die Dynamics 365 Suite gelegt, weg von einzelnen Funktionssilos wie CRM und ERP. Mit einer konsistenten Namensgebung wird das Angebot weiter in Prozessbereiche, so genannten Business Apps unterteilt. Dynamics 365 wird grundsätzlich in zwei Editionen unterschieden: Weiterlesen

Teilen Sie diesen Beitrag:

Die Anforderungen in der Produktion ändern sich ständig. Die Produktionslose werden immer kleiner, die Lieferterminspannen geringer und die Qualitätsanforderungen immer höher. Dadurch ergeben sich neue Herausforderungen an die Fachabteilungen, die meist zentral in der Planung zusammenfließen.

Der Planer hat letztendlich die Aufgabe zu meistern, die richtige Menge des richtigen Produktes zum richtigen Zeitpunkt lieferfähig zu haben. Er steht vor verschiedenen Problemstellungen, bei denen er vielmals täglich die richtige Entscheidung treffen muss.

Herausforderungen und Fragestellungen einer flexiblen Planung

Die Frage eines eventuell sinnvollen Mengensplitts stellt sich, wenn der Kunde größere Mengen bestellt, jedoch nur Teilmengen pro Tag oder Woche benötigt, sprich abruft. Welche (Teil-) Menge soll idealerweise wann produziert werden?

Als Fremdfertigung wird die Aussteuerung derjenigen Arbeitsschritte bezeichnet, die nicht selbst im Haus gefertigt werden können, entweder aus Kapazitätsgründen oder aus technologischen Gründen. Was wird wo gefertigt und wer hat freie Kapazitäten?

Auch die Verfügbarkeit von Zukaufsteilen und Rohmaterialien beschäftigt den Planer. Wann habe ich welche Mengen im Haus? Wie stelle ich sicher, dass ich die benötigten Materialien zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung habe? Wie gehe ich mit Engpässen und Konflikten um? Was kann als Alternativmaterial herangezogen werden? Weiterlesen

Teilen Sie diesen Beitrag:
 
Zur Werkzeugleiste springen