FWI-Blog_CRM-bei-Maschinenbauern

Wenn Sie sich jetzt fragen, was eine Pizza mit der Einführung einer CRM-Lösung zu tun hat, dann müssen Sie bitte bis zum Schluss dieses Blogbeitrags durchhalten. Um was geht es in diesem Beitrag: Ich möchte Ihnen aus der Sicht eines CRM-Beraters erzählen, wie wir zur Zeit die Anlagen-Maschinenbaubranche erleben.

Industrie 4.0, IoT und Machine Learning

Sie werden mir bestimmt nicht unrecht geben, dass die Themen Industrie 4.0, IoT und Machine Learning gerade in aller Munde sind. Ohne Frage sind das Themen, die Ihnen als Anlagen-/Maschinenbauer bekannt sind. Sie bieten Ihnen sehr viel Transparenz über das Nutzungsverhalten Ihrer Maschinen und Anlagen bei Ihren Kunden. Aber auch Ihr Kunde profitiert davon, dass Sie als Hersteller rechtzeitig reagieren können bevor Störungen auftreten und somit verhindern, dass der Produktionsprozess beim Kunden stillsteht. Aber diese Themen sind heute nicht Bestandteil dieses Beitrags.

Denn auch wenn sich viele Firmen – mehr oder wenig intensiv – mit diesen Themen beschäftigen, fehlt es aus CRM-Sicht oft an der Basis. Daher möchte ich im nächsten Kapital gerne auf die Ist-Situation eingehen, die wir bei vielen Firmen vorfinden, wenn wir dort bzgl. CRM in Erscheinung treten. Weiterlesen

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DSGVO: Datenaustausch ohne Hindernisse

Kategorien: CRM
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FWI-Blog_DSGVO-Datenaustausch

In vielen Unternehmen ist der Austausch von Daten mit Projektpartnern, Agenturen oder Dienstleistern ein häufig durchgeführter Prozess. Wenn es sich bei diesen Daten um personenbezogene Daten handelt, müssen auch die Prinzipien der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) berücksichtigt werden.

Beispiele für solche Datentransfers wären:

  • Die Übermittlung an einen Versender von Newslettern.
  • Das Importieren von Daten in ein zentrales CRM-System.
  • Das Senden von Kundendaten an eine Telefonmarketing-Agentur für eine Telefonkampagne.
  • Die Übermittlung von Gewinnspielteilnehmern an ein Partner-Unternehmen, mit dem man gemeinsam das Gewinnspiel veranstaltet hat.

Vor jeder solchen Übermittlung von personenbezogenen Daten muss man sich einige Fragen stellen:

  • Dürfen diese Daten überhaupt weiter gegeben werden? Wurde die betroffene Person darüber informiert, dass Daten an diese andere Stelle weiter gegeben werden?
  • Welcher Übertragungsweg wird verwendet? Sind die Daten dabei ausreichend geschützt?
  • Findet eine Übermittlung in ein Land außerhalb der Europäischen Union statt? Dürfen die Daten in dieses Land übermittelt werden?

Informationspflicht der betroffenen Person

Nur wenn die betroffene Person laut Artikel 13 über die „Empfänger bzw. Kategorien von Empfängern der personenbezogenen Daten“ informiert wurde, dürfen die Daten auch an diese weiter gegeben werden. Weiterlesen

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Digitalisierung und Vernetzung haben in den Köpfen der Entscheider für die Verwendung in Produktion und Logistik bereits Einzug gehalten. Die Bereiche Marketing und Vertrieb entziehen sich dennoch gekonnt der Digitalisierung und damit (wieder) der Messbarkeit.

Die legendäre Aufforderung „show me the money“, von Cuba Gooding junior an seinen Sportmanager Tom Cruise (in: „Jerry Maguire – Spiel des Lebens“), ist für mich die beste Beschreibung der Erwartungshaltung an die Unternehmensprozesse Marketing und Vertrieb. Deswegen der Titel.

Daten – das Öl der Zukunft

Ich habe in den letzten Jahren die spannende Beobachtung gemacht, dass sich Management und Führungskräfte tatsächlich den Stress (4.0) machen, sinnvolle Anwendungen für Vernetzung und Informationsgenerierung zu finden. Wenn einem trotz Berater – samt 300-seitigem Konzeptpapier – dann wirklich nichts einfällt, bleibt immer noch Plan B: Sensoren an alles anzubauen, was herumsteht und mit den Messwerten ab in ein Data Lake – das Öl der Zukunft strömt in das Datenlager. Weiterlesen

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Die Druck- und Verpackungsindustrie ist innovativ und bringt laufend neue Produkte für ihre Kunden auf den Markt. Neue Technologien und Materialien machen ständige Verbesserungen oder neue Optionen möglich. Die Kunden der Verpackungs-Produzenten verlangen nach Alternativen um sich von ihrer Konkurrenz in den Regalen abheben zu können. Die neuen Verfahren und Materialien werden erst durch die häufigere Verwendung preislich attraktiv und verstärkt eingesetzt. Die Umsetzung dieser neuen Technologien oder die Verwendung dieser neuen Materialien stellen die für die Abbildung der Produkte verantwortlichen ERP-Systeme vor immer neue Herausforderungen.

Drucktechnik heute

Ein eindrucksvolles Beispiel dafür ist die Einführung und immer erfolgreichere Verbreitung der Digitaldruck-Technik. Dabei werden spezielle Druckmaschinen eingesetzt, die sich von herkömmlichen Druckmaschinen für Flexo-, Offset- oder Tiefdruck auch in der Abbildung im ERP System unterscheiden. Beim Digitaldruck wird kein physisch fester Druckkörper für die Aufbringung der zu druckenden Farbe verwendet, sondern die Farbe wird auf einem alternativen Weg aufgebracht.

Im Wesentlichen finden zwei verschiedene Methoden je nach gewünschtem Ergebnis und erforderlicher Auflage Anwendung: Das Laserdruckverfahren wird eher für hohe Auflagen verwendet, während man für großformatige Drucke die Tintenstrahltechnik einsetzt. Beim Laserdruckverfahren wird eine Kopie aus elektrischen Ladungen erzeugt, mit Hilfe dessen selektiv Farbe auf das Druckobjekt aufgetragen wird, um das genaue Abbild der Kopie zu erzeugen (Prinzip der Elektrofotografie). Bei der Tintendrucktechnik (Inkjetdruck) werden farbige Tintentropfen gezielt auf das Druckobjekt gesprüht. Weiterlesen

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Cosmo-Consult-und-FWI

Berlin/Steyr, 04.10.2017. Die COSMO CONSULT-Gruppe, weltweiter Anbieter von End-to-End-Business-Lösungen auf der Basis von Microsoft Dynamics und die FWI Gruppe, Österreichs führender Microsoft Dynamics 365 Partner, vereinen ihre Branchen- und Lösungsexpertise. Durch die Integration der FWI mit der Unternehmenszentrale in Steyr, zweier weiterer Repräsentanzen in Wien und Vitis sowie dem deutschen Standort im oberpfälzischen Neumarkt in den Unternehmensverbund baut die COSMO CONSULT-Gruppe ihre führende Position im europäischen Microsoft Dynamics-Partnerumfeld aus und konsolidiert zugleich ihre Marktführerschaft in Österreich.

Die FWI Gruppe ist mit ihren rund 150 Mitarbeitern in Österreich der führende Anbieter von Microsoft Dynamics 365 Enterprise-Lösungen und gehört im gesamten deutschsprachigen Marktumfeld zu den renommiertesten Experten für Microsoft Dynamics 365 ERP (AX) und CRM-Lösungen. Mit ihrer ausgewiesenen Branchenkompetenz in den Bereichen Druck und Verpackung, Entsorgung und Recycling, im Maschinen- und Anlagenbau, dem Industrie- und Fertigungssektor sowie im Groß- und Einzelhandel bietet die FWI Gruppe namhaften Kunden seit vielen Jahren praxiserprobte ERP-, CRM- und Business Intelligence (BI) Branchenlösungen sowie umfassende Beratung für die Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen.

Durch die Integration der FWI Gruppe verfolgt die COSMO CONSULT Gruppe mit ihren nunmehr 950 Mitarbeitern an 40 Standorten weltweit konsequent ihre internationale Wachstumsstrategie, die zuletzt mit Akquisitionen in Österreich, Frankreich, Spanien und Lateinamerika vorangetrieben wurde. Eine zentrale Rolle spielt dabei nach wie vor der deutschsprachige Markt: Mit den vier neuen COSMO CONSULT-Standorten profitieren die gemeinsamen Kunden sowohl von der Erweiterung des Produkt- und Leistungsangebots als auch von der internationalen Expertise und der wirtschaftlichen Stabilität des führenden europäischen Microsoft Dynamics-Anbieters.

„Wenn zwei marktführende Technologie-Unternehmen ihre Kräfte bündeln und an einem Strang ziehen, dann profitieren nicht nur ihre Kunden davon, sondern der Markt insgesamt“, ist der Mitgründer der FWI Gruppe Leopold Födermayr überzeugt. Der auch über die Grenzen Österreichs hinaus bekannte Unternehmer und langjährige IT-Experte denkt dabei vor allem an die Herausforderungen und Chancen des digitalen Wandels: „Unternehmenslösungen sind dabei, sich genau wie Geschäftsprozesse und ganze Geschäftsmodelle grundlegend zu verändern. Um das Potenzial dieser Entwicklung zu nutzen, sind starke IT-Partner gefragt, die nicht nur eine Vision von der Zukunft haben, sondern auch die Kraft und Ausdauer, die man braucht, um diese Zukunft mitzugestalten.“

„Durch die Vereinigung von FWI und COSMO CONSULT etablieren wir einen im europäischen Umfeld einmaligen Expertenpool für integrierte Microsoft Dynamics 365 Businesslösungen“, ergänzt Uwe Bergmann, Vorstandsvorsitzender der COSMO CONSULT-Gruppe. „In der Tat stehen unsere Kunden und auch wir selbst im Zuge der digitalen Transformation vor großen Herausforderungen. Entscheidend bleibt für uns dabei, dass wir partnerschaftlich, ehrlich und auf Augenhöhe mit unseren Kunden zusammenarbeiten und das Bewusstsein, dass es bei allem, was wir tun, um die Menschen geht. Moderne Softwaretechnologie kann ihre Stärken nur ausspielen, wenn sie den Menschen in den Unternehmen dient.“

Die Umfirmierung der FWI-Standorte zu operativen Gesellschaften der COSMO CONSULT-Unternehmensgruppe wird in den kommenden Monaten sukzessive durchgeführt. Bestandskunden werden auch zukünftig von ihren gewohnten Ansprechpartnern betreut und persönlich über alle für sie relevanten Änderungen informiert. Für nähere Informationen können Sie sich jederzeit unter marketing@fwi-group.com melden.

FWI und Cosmo vereint

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Blogbild-ENV-im-AppSource

Die FWI Branchenlösung für die Entsorgungs- und Recycling-Industrie ist seit kurzem im offiziellen online-Marktplatz für Microsoft Lösungen – dem AppSource – erhältlich.

In den AppSource gelangen nur Lösungen die von Microsoft eingehend geprüft wurden und dieser Meilenstein kann daher als „Gütesiegel“ von Microsoft für qualitative und funktionelle Software verstanden werden (curated by Microsoft).

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Blogbild-Liefertreue

Überkapazitäten bei regelmäßigen Bedarfsgütern, eine stetige Herausforderung für produzierende Unternehmen

Unternehmen für die Erzeugung und Verarbeitung von regelmäßigen Bedarfsgütern (engl. Commodities) sind oftmals mit Überkapazitäten im eigenen Markt konfrontiert. In so einem Umfeld wettbewerbsfähig zu bleiben, bedeutet im Vergleich zur Konkurrenz bestehende Vorsprünge zu halten oder nachhaltig auszubauen. Preis, Qualität und Kundenservice sind dabei die wesentlichen Faktoren.

Zur Absicherung langfristiger und wirtschaftlich erfolgreicher Kundenbeziehungen ist ein durchgängiges Kundenservice, neben wettbewerbsfähigen Preisen und Qualität, unumgänglich.

Als führendes Kriterium für erfolgreiches Kundenservice wird oftmals die Lieferzeit angenommen, die Liefertreue jedoch vernachlässigt. Dabei steht nicht die tatsächliche Dauer, also die Zeitspanne bis zur Auslieferung im Mittelpunkt, sondern das pünktliche Einhalten des zugesagten Liefertermins. Aus der Sicht des Kunden ist diese Verlässlichkeit von hoher Bedeutung und ein wichtiger Erfolgsfaktor für den Lieferanten. Im Bereich der Just-in-time-Produktion ist Liefertreue sogar unerlässlich. Voraussetzung dafür sind stabile und planbare Abläufen im Unternehmen. Weiterlesen

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Vertriebskosten-senken-fwi

Entscheider brauchen valide Daten in Echtzeit – und zwar an einem Ort. Oft ist jedoch unbekannt, aus wie vielen Leads Verkaufschancen beziehungsweise Kunden entstehen, oder in welcher Verkaufsphase Interessenten verloren gehen. Die Leadgenerierung erfordert heute ein Umdenken bei den Verantwortlichen.

In Unternehmen steckt enormes Wissen, aus dem sich zwar viel lernen lässt, welches aber meist ungenutzt bleibt. Dabei lassen sich mit nur drei einfachen Schritten die Vertriebskosten senken und zudem neue Aufträge gewinnen. Das Motto lautet dabei Leadgenerierung mittels CRM und Business Intelligence.

Schritt 1: An „alternative“ Leadquellen denken

Ein wichtiger Gedankengang dabei ist, dass Leads nicht immer durch Inside Sales Telefonie oder direkt durch Verkäufer kommen müssen. Heute gilt, dass die Steigerung des Outputs den Input erhöht – im ersten Schritt geht es daher um die Frequenz. Mittlerweile ist es sogar das Gegenteil geworden – Die Leadgenerierung aus Telefonaktionen ohne konkrete vorherige Indikation des „Kundens“ für ein Interesse sind zumeist frustrierend erfolglos. Weiterlesen

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erfolgsgeschichte-westdeutsche-zeitung-fwi

Unternehmen im Bereich der Medien stehen heute häufig unter enormen Druck. Nicht nur durch Konkurrenz aus der digitalen Welt – also Google und Co. – sondern auch durch lokale Wettbewerber. Um dieser Konkurrenz erfolgreich zu begegnen, ist es für Medienunternehmen zunehmend wichtig, Kontrolle über die im Unternehmen vorhandene Information zu gewinnen. CRM im Verlagswesen kann hier die entscheidenden Meter Vorsprung bringen.

Ein gutes Beispiel dafür, wie in einem hochkompetitiven Umfeld mit Erfolg Kunden gehalten und gewonnen werden können, ist die Westdeutsche Zeitung. Angesiedelt in der Städtelandschaft Düsseldorf, Wuppertal und Krefeld, ist die Westdeutsche Zeitung eine der großen Regionalzeitungen in Deutschland, mit einer täglichen Druckausgabe von 80.000 Exemplaren. Das Medien-Unternehmen produziert dabei jeweils acht Lokalausgaben, um die regionale Nähe und lokale Kompetenz sicher zu stellen. Neben dem „Flaggschiff“ Westdeutsche Zeitung und dem Boulevard-Blatt Düsseldorf Express bietet das Medien-Haus eine breite Palette publizistischer Leistungen an.

Das Unternehmen stand vor einigen Jahren vor der Herausforderung, die eigenen Adressdaten unter Kontrolle zu bringen. Diese sind eine wichtige Grundvoraussetzung für die korrekte Planung des Abonnenten-Vertriebs. Dieser wiederum ist wichtiger Teil des gesamten Zeitungsvertriebs, da Abonnements die Auflage mit planbaren Erlösen versorgen. Zu dem Zeitpunkt gab es im Unternehmen kein echtes CRM, stattdessen wurde mit Excel-Listen und externen Dienstleistern gearbeitet. Was dazu führte, dass wichtige Kundendaten im Haus nicht greifbar waren. Weiterlesen

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Bei Gesprächen mit Experten aus der IT-Branche wurde mir vor kurzem wieder bewusst: Datenlecks und Sicherheitsrisiken gehen selten von den IT-Systemen selbst aus. Das Risiko sitzt vorallem „zwischen Bildschirm und Stuhl“. Doch was können Unternehmer daran ändern? Und wie können Mitarbeiter in die Digitalisierung miteinbezogen werden? Hier einige wichtige Themen aus der Praxis, die Unternehmen berücksichtigen sollten.

Das papierlose Büro – sind unsere Mitarbeiter vorbereitet?

Unternehmen, die mit der vollständigen Digitalisierung nicht mithalten, sind mit einem sinkenden Schiff zu vergleichen. Demzufolge verschwinden die großen Papierablagen und dicken Aktenordner aus dem Büro. Und wir alle arbeiten in Kürze nur noch digital. Doch eine wichtige Frage stellt sich dabei kaum jemand: Sind eigentlich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darauf vorbereitet? Die aktuell in den Arbeitsmarkt eintretende Generation arbeitet in der Tat viel häufiger digital, als das die „älteren“ Mitarbeiter gewohnt sind. Die neue Generation der Arbeitnehmer hält analoge Dokumente häufig für veraltet und arbeitet gerne so digital wie möglich. Doch dabei sollte man sich auch die Frage stellen, ob man im Büro alles digitalisieren muss. Weiterlesen

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