Digitalisierung-fwi

Bis vor einigen Jahren habe ich als Trainer meines Faustballteams die Spielerpässe ausgedruckt und dem Schiedsrichter zur Verifizierung meiner Akteure vorgelegt. Heute passiert das alles online. Kein Vergessen der Pässe mehr und daher keine Strafverifizierungen aus dem Grund.

Ein einfaches Beispiel der Digitalisierung? Keine Rocket Science jedenfalls, wie Digitalisierung im Allgemeinen. Auf Wikipedia finden wir folgende Erklärung: „Der Begriff Digitalisierung bezeichnet allgemein die Veränderungen von Prozessen, Objekten und Ereignissen die bei einer zunehmenden Nutzung digitaler Geräte erfolgt.“ Weiterlesen

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Power-BI-für-SAP

Die Umsetzung von Business-Intelligence-Lösungen bei SAP-Anwenderunternehmen beschäftigt mich seit mittlerweile über zehn Jahren. Gerade im letzten Jahr ist ein massives Interesse bei diesen Unternehmen für umfassende Microsoft-Business-Intelligence-Lösungen aufgekommen.

Solch ein Über-den-SAP-Tellerrand-Hinausblicken in diesem Anwenderkreis habe ich in der Vergangenheit ein paar Mal beobachtet. Die erste mir bekannte Welle kam mit MIS ALEA (heute Infor PM10), welche die erste wirklich „einfache“ Business Intelligence Lösung auf den breiten Markt brachte. Weitere Wellen folgten mit Qliktec und zuletzt Tableau.

Der Boom des MS SQL Server (Analysis Server) der letzten Dekade ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Berühmtheit und damit der tatsächlich umfassende Einsatz über die Wahrnehmung von Portal und Frontend entstehen, und da sah es bei Microsoft bis vor ein paar Jahren noch dünn aus. Zugegeben, es gibt Microsoft SharePoint und Excel schon gefühlt seit ewig und irgendwann zwischendurch waren da auch noch die Performance Point Services – na ja. Mittlerweile ist das Sortiment an Business-Intelligence-Frontends und -Portalen im Microsoft Store deutlich erfreulicher geworden. Ich habe für die häufigsten Anwendungsklassen Portal, Dashboard, Reporting und Analyse den Versuch einer Zuordnung der Microsoft-eigenen Produkte in Form einer Grafik vorgenommen. Weiterlesen

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Branchenlösung Entsorger

Spezielle Funktionalität für spezielle Anforderungen?

Auf der Suche nach den effektivsten ERP-Prozessen haben es manche Branchen schwerer als andere. Eine dieser Branchen ist die Entsorgungsindustrie. Diese hochspezialisierten Unternehmen haben meist drei Optionen:

Implementierung einer Standard-ERP-Lösung

Was sind die Herausforderungen bei einer Standard-ERP-Lösung? Mit dem standardmäßigen Einkaufsprozess können beispielsweise nicht gleichzeitig am Standort eingehende Abfälle und Geldeingänge oder andersherum abgewickelt werden. Da dies bei weitem nicht die einzige branchenspezifische Anforderung ist, die nicht durch Standard-ERP-Lösungen abgedeckt wird, zieht ein Einsatz gängiger ERP-Lösungen folglich einen riesigen Implementierungsaufwand nach sich. Weiterlesen

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digitale-medienstrategie_fwi

Die digitale Transformation treibt mittlerweile nahezu jede Branche in rasantem Tempo vor sich her. Studien zeigen, dass die Mehrheit der Unternehmen inzwischen erkannt hat, welchen Wert das Thema für die eigene Fähigkeit hat, in zunehmend wettbewerbsintensiven Märkten zu bestehen. So bestand etwa für die Teilnehmer des kürzlich veranstalteten FWI Medienroundtables kein Zweifel darüber, dass das Tempo der digitalen Transformation mittlerweile dramatische Ausmaße angenommen hat. Und damit Auswirkungen auf die digitale Medienstrategie bei Verlagen zeigt.

Die Datenvolumina von Big Data & Co. wachsen explosionsartig, Speicherplatz kostet im Gegenzug immer weniger. Eine in den vergangenen Jahren höchst wettbewerbsintensive Branche ist die Medienlandschaft. Wie also gehen Medienhäuser, Verlage und die entwickelnde Software-Industrie mit der immer rascher wachsenden Datenflut um? Denn der digitale Wandel fordere eine Strategie mit digitalen Produkten und digitalen Software-Lösungen, wie Sven Purwins (FWI Gruppe) betonte. Im Idealfall sollte also schon jetzt eine existierende Partnerschaft – etwa bei CRM – bestehen.

Digitale Medienstrategie: Verantwortlichkeiten fehlen oft noch

„Wir als FWI haben diesen Experten-Roundtable ins Leben gerufen, damit wir die Branche besser verstehen“, betont Sven Purwins, FWI Gruppe. Vor allem auch, um die Herausforderungen besser zu verstehen, denen Verlage heute in den hauseigenen Prozessen gegenüberstehen.

Bislang hätten Firmen aber nur in Ausnahmefällen einen eigenen Chief Digital Officer (CDO), der direkt an die Geschäftsführung berichtet. Einer dieser Ausnahmefälle ist die „Heilbronner Stimme“. Der Verlag hat mit der Berufung von Heiner Ulrich ebendiesen Weg unlängst eingeschlagen. Ulrich untersteht neben der klassischen IT auch die Abteilung Neue Medien, in welcher die digitalen Produkte und Portale beheimatet sind. Weiterlesen

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Projektkoordination…was ist das eigentlich? Und braucht man so etwas überhaupt? Sie kennen sie sicher, diese Statusmeetings, in denen der Projektmanager herausfinden möchte wer wie weit mit seiner Arbeit ist, wer gerade was macht und was als Nächstes kommt. Meistens langatmige Meetings mit einem großen Teilnehmerkreis. Da stellt sich schnell die Frage, ob diese Meetings der Produktivität schaden oder sie fördern.

Ich hätte Kindergärtner werden sollen

Man geht davon aus, dass Projektmitarbeiter fähig sind, sich selbst zu koordinieren und sicherstellen, dass das Projekt vorangeht und jeder das Richtige macht. Prinzipiell stimmt das, doch Projekte werden komplexer und für den Einzelnen immer weniger überschaubar. Komplexe Projekte benötigen in der Regel auch mehr Mitarbeiter, womit die eigene Koordination noch schwieriger wird. Dazu kommt dann oft noch die Linientätigkeit, die in Konflikt mit den Projekttätigkeiten gerät. Deshalb ist es notwendig, dass Projektkoordination gemacht wird – und das effektiv und effizient.

Dabei muss Eines klar sein: als Projektmanager kann und möchte ich nicht jedem im Projekt nachlaufen müssen um sicherzustellen, dass er oder sie das Richtige zum richtigen Zeitpunkt macht. Würde ich das machen wollen, hätte ich Kindergärtner werden sollen. Das wäre dann sicher lustiger gewesen.

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„Wettbewerbsvorteile durch effiziente Tourenplanung“. Bei der Tagung des VOEB (Verband österreichischer Entsorgungsbetriebe), in Guntramsdorf NÖ, wurden unter anderem die folgenden Themen heiß diskutiert. Unser Kollege Alexander Ries-Schweitzer war vor Ort und hat mitdiskutiert.

6. Tourenplanung und -optimierung

Neben dem Container Management wurden am meisten die Tourenplanung und die Tourenoptimierung diskutiert. Hier gibt es zwei Ansätze bzw. Tools die vorgestellt wurden:

Fleetroute

Fleetroute ist ein umfassendes Tool zur komplexen Berechnung von Touren, wo Unmengen an Parametern berücksichtigt werden (z. B. Höhenmeter, hauptsächlich Rechtsabbiegen, variable Fahrzeugkapazitäten, tausende Einsatzorte und Zeiten, usw.). Dieses Tool ist nicht billig, aber höchst effizient. Es kann entweder einmal jährlich als Projekt beauftragt werden oder die Software wird gekauft und die Touren können dann alle paar Monate/Wochen/Tage selbstständig berechnet werden.

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„Wettbewerbsvorteile durch effiziente Tourenplanung“. Bei der Tagung des VOEB (Verband österreichischer Entsorgungsbetriebe), in Guntramsdorf NÖ, wurden unter anderem die folgenden Themen heiß diskutiert. Unser Kollege Alexander Ries-Schweitzer war vor Ort und hat mitdiskutiert.

1. Industrie 4.0 oder Internet of Things (IoT)

In aller Munde ist natürlich das Thema Industrie 4.0. In Bezug auf die Entsorgungslogistik kann eine der Auswirkungen eine Individualisierung der Abholzyklen bei Müllcontainern sein. Dabei werden die Kunden bzw. die Gefäße proaktiv in die Abholung eingebunden, sodass keine halb leeren Container abgeholt werden müssen. Das bedeutet, es erfolgt eine Füllstandsmessung, die z. B. bei 70% Füllstand des Containers, automatisch eine Meldung an das ERP-System bei der Müllabfuhr erzeugt. Dadurch werden dann, ebenfalls automatisch, ein Auftrag und eine Abholung ausgelöst. Dieses System hat jedoch seine Vor- bzw. Nachteile (siehe Starre Tourenführung vs. dynamische Tourenführung im Teil 2).

Ein weiterer Anwendungsfall von IoT wäre der Bereich Predictive Maintenance für Fahrzeuge und Container. In einer Verbindung und Auswertung der Daten aus den LKW’s und den Informationen von den Containern, kann die Wartung der Fahrzeuge/der Container sinnvoll geplant werden.

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einwilligungerklaerung-dsgvo-fwi

Um Daten von Personen verarbeiten zu dürfen, muss die sogenannte „Rechtmäßigkeit der Verarbeitung“ vorliegen. Eine Möglichkeit zur Erlangung der Rechtmäßigkeit ist das Einholen einer entsprechenden Einwilligung bei der betroffenen Person.

Eine Einwilligung ist auch in den meisten Fällen notwendig, um mit der betroffenen Person telefonisch oder via E-Mail Kontakt aufzunehmen. Dies ist nicht direkt ein Datenschutzthema sondern wird in Österreich durch das Telekommunikationsgesetz bzw. in Deutschland durch das Telemediengesetz geregelt. Mit der kommenden ePrivacy Verordnung der EU wird auch dieser Bereich europaweit geregelt. Die bisher existierenden Entwürfe enthalten ebenfalls die Forderung zur Einwilligung durch die betroffene Person.

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Damoklesschwert Leerfahrten

Kategorien: CRM
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Die Logistik boomt. Das internationale Transportvolumen nahm in den vergangenen Jahren enorm zu, zudem versprechen technische Entwicklungen der Branche selbstfahrende LKW und ähnliches. Doch nicht immer ist das Wachstum Grund zur Freude – denn damit einher geht nicht selten ein Anstieg der Leerfahrten – und diese können für Logistiker schnell ins Geld gehen. Abhilfe schafft hier ein CRM-System für die Logistikbranche.

Die Logistik-/Transport-Branche wächst weiterhin kräftig – mit einer Zuwachsrate von rund 25 Prozent während des letzten Jahrzehnts, die unter anderem auf den Boom im Bereich des Online-Handels zurückzuführen sind. In Österreich stieg das Transportaufkommen laut Straßengüterverkehrsstatistik innerhalb eines Jahrzehnts von 345 Millionen Tonnen im Jahr 2003 auf 428 Millionen Tonnen im Jahr 2012 an, wie die „Wiener Zeitung“ im Artikel „Auf dem Weg zu einer neuen Logistik“ schreibt.

Gleichzeitig mit dem Anstieg der Transporte, wächst allerdings auch ein für Transportunternehmen wenig erfreulicher Faktor an: Die Zahl der Leerfahrten steigt zumeist rasant an. Das wiederum lässt die Kosten schnell explodieren.

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office365-lizenzierung-fwi

In Office 365 gibt es neben den Enterprise und Business Plänen auch Pläne für einzelne Tools, wie Email, SharePoint oder Yammer. Auch spezielle Pläne für Kiosk Benutzer, sprich Benutzer ohne eigenen PC, welche z. B. in der Fertigung über ein gemeinsames Terminal zugreifen, können erworben werden.

Um Geld zu sparen sollte bei der Lizenzierung darauf geachtet werden, welche Tools der Benutzer wirklich benötigt. Nur die dafür notwendige Lizenz muss im Anschluss gekauft werden. Benötigt der Benutzer später andere Applikationen, so kann die Lizenz jederzeit getauscht bzw. erweitert werden.

Die richtige Lizenz für jeden Benutzer

In diesem Beitrag möchte ich einen Überblick über die wichtigsten Lizenzen geben, so dass Sie die richtige Lizenz für Ihre Benutzer auswählen und so die Lizenzkosten reduzieren:

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